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		<title>Staatskapelle Dresden: Latest News</title>
		<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/</link>
		<description>Latest news from Staatskapelle Dresden</description>
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			<title>Staatskapelle Dresden: Latest News</title>
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			<description>Latest news from Staatskapelle Dresden</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 11:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sir Colin wohlauf!</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/sir-colin-wohlauf/</link>
			<description>Nach einem kleinen Schwächeanfall zum Ende des gestrigen Konzerts ist Sir Colin Davis inzwischen wieder wohlauf. Nach eingehender Untersuchung haben die behandelnden Ärzte keinerlei organische Ursachen ausfindig machen können. Das Konzert am heutigen Abend sowie die angekündigte Europa-Tournee mit Konzerten in Lyon, Mailand, Wien und Dijon in der Zeit vom 11. bis 17. Mai können wie geplant stattfinden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem kleinen Schwächeanfall zum Ende des gestrigen Konzerts ist Sir Colin Davis inzwischen wieder wohlauf. Nach eingehender Untersuchung haben die behandelnden Ärzte keinerlei organische Ursachen ausfindig machen können. Das Konzert am heutigen Abend sowie die angekündigte Europa-Tournee mit Konzerten in Lyon, Mailand, Wien und Dijon in der Zeit vom 11. bis 17. Mai können wie geplant stattfinden. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mozart, die Kapelle und der Sir</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/mozart-die-kapelle-und-der-sir/</link>
			<description>Als Sir Colin Davis im Jahr 1981 erstmals nach Dresden reiste, um mit der Im 10. Symphoniekonzert und auf einer anschließenden Europa-Tournee würdigt die Sächsische Staatskapelle Dresden ihren Ehrendirigenten Sir Colin Davis vorab zum 85. Geburtstag </description>
			<content:encoded><![CDATA[Staatskapelle in der Lukaskirche Mozart-Symphonien aufzunehmen, war er erstaunt, wie grau die Stadt noch immer war. Er wohnte in einem Hotel, in dem hauptsächlich russische Gäste abgestiegen waren, und empfand sich als ein Fremder in der DDR. Doch schon nach den ersten Takten der »Jupiter«-Symphonie fühlte er sich wie zu Hause. Der Dirigent aus England entdeckte in Dresden, was er kaum für möglich hielt: Eine Klangtradition, die nirgendwo anders zu finden war. Später erklärte er diesen Umstand so: Durch die Abschottung der DDR und dadurch, dass die Staatskapelle hauptsächlich Musiker aus der eigenen Schule aufnahm, hatte sich das Orchester zu einem Mikrokosmos entwickelt, in dem jeder Künstler das Klangideal des Orchesters verkörperte. Ein Klangideal, in das sich der Dirigent sofort verliebte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich zwischen Sir Colin und der Staatskapelle eine Freundschaft, die bis heute von ihrer Frische nichts verloren hat. Zahlreiche Aufnahmen entstanden, auf die Sir Colin – seit 1991 und bis heute einziger Ehrendirigent in der Geschichte der Staatskapelle – gerne zurückblickt: »Die Zauberflöte«, »Der Freischütz«, »Hänsel und Gretel«, die Einspielung aller Beethoven- und Schubert-Symphonien sowie Werke von Berlioz, Sibelius und Elgar.<br /><br />Fixpunkt in der gemeinsamen Arbeit waren aber immer wieder die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Musik Sir Colin nun auch auf das Programm des 10. Symphoniekonzerts der Sächsischen Staatskapelle gesetzt hat, welches er am 6., 7. und 8. Mai in der Dresdner Semperoper sowie im Anschluss auf einer Europa-Tournee dirigieren wird.<br /><br />Dabei spannt Sir Colin einen Bogen von der »Serenata notturna« KV 239 über zwei große Solokonzerte bis hin zur späten g-Moll-Symphonie. Mit Nikolaj Znaider (Violine), dem aktuellen Capell-Virtuosen, und dem jungen US-Amerikaner Jonathan Biss (Klavier) stehen Sir Colin dabei zwei Künstler der jüngeren Generation zur Seite, die er besonders schätzt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ovationen mit Rachmaninow und Skrjabin</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/ovationen-mit-rachmaninow-und-skrjabin/</link>
			<description>Mit Standing Ovations bedankte sich am gestrigen Abend im Konzerthaus Dortmund ein begeistertes Publikum bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Dirigenten Kirill Petrenko und dem Pianisten Boris Berezovsky für ihre Darbietung des dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow und der dritten Symphonie von Alexander Skrjabin. Mit seinem mitreißenden Dirigat eroberte Kirill Petrenko nicht nur die Sympathien des Publikums, sondern sichtlich auch die der Kapellmusiker. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Konzerthaus Dortmund widmet derzeit den beiden russischen Komponisten mit der »Zeitinsel Rachmaninow/Skrjabin« einen programmatischen Schwerpunkt innerhalb der aktuellen Saison und möchte damit Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Zeitgenossen herausarbeiten. <br /><br />Das Programm dieser Würdigung umfasst einen Klavierabend mit der russischen Pianistin Valentin Lisitsa, ein Chorkonzert mit dem Estnischen Philharmonischen Kammerchor sowie zwei Orchesterkonzerte mit der Sächsischen Staatskapelle. In deren zweitem Konzert am heutigen Abend steht das vierte Klavierkonzert von Rachmaninow, das fis-Moll-Klavierkonzert von Alexander Skrjabin sowie dessen »Poème de l’Exstase« auf dem Programm. Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Kirill Petrnko, Solist ist wiederum Boris Berezovsky.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hommage an Rachmaninow und Skrjabin</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/hommage-an-rachmaninow-und-skrjabin/</link>
			<description>Sergej Rachmaninow und Alexander Skrjabin werden selten in einem Atemzug genannt: Der eine gilt als »letzter Romantiker«, der andere als synästhetischer Visionär. Im 9. Symphoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden wagen Kirill Petrenko, der designierte Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, und Boris Berezovsky den Versuch einer Annäherung der beiden großen Russen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich gelten ihre Standpunkte als unvereinbar – und doch gibt es erstaunliche Parallelen: Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow, 1872 bzw. 1873 geboren, studierten gemeinsam am Moskauer Konservatorium und schlossen ihre Klavierausbildung gleichzeitig ab. Nicht nur als Pianisten, sondern vor allem als Komponisten waren sie dann zur Zeit der Jahrhundertwende Konkurrenten um die neuesten Entwicklungen in der Tonalität. Doch während Rachmaninow, damals kompositorisch absolut auf der Höhe der Zeit, den Schritt in die Atonalität letztlich scheute, kannten Skrjabins Vorstellungen einer Musik der Zukunft keine Grenzen: Ihm schwebte eine Synthese aller Künste vor, Ideen von Mystik und Farbenklavier vereinten sich in seiner Vorstellung zu einem Gesamtkunstwerk, das letztlich auf eine Wiedergeburt der Menschheit abzielte. Sein früher Tod 1915 machte diesen Ideen ein Ende. Rachmaninow dagegen erwarb sich im amerikanischen Exil – als phänomenaler Pianist und »spätromantischer« Komponist – schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf, der das Bild dieses Komponisten bis heute prägt.<br /><br />Der Dirigent Kirill Petrenko stellt die beiden Komponisten im Rahmen des 9. Symphoniekonzertes der Sächsischen Staatskapelle mit fünf Hauptwerken in verschiedenen Programmkonstellationen umfassend gegenüber. Ihm zur Seite steht mit Boris Berezovsky ein »Musiker von blendender Virtuosität und formidabler Kraft« (The Times), der den Klavierkonzerten von Rachmaninow (Nr. 3 und 4) und Skrjabin mit dem dafür nötigen pianistischen Einsatz nachkommen wird.<br /><br />Eine Hommage an die beiden Komponisten ist übrigens in Dresden besonders sinnträchtig: Rachmaninow lebte in den Wintermonaten der Jahre 1906 bis 1908 in der Elbmetropole und schrieb hier einige seiner wichtigsten Kompositionen. Außerdem konzertierte er mehrfach mit der »Königl. musikalischen Kapelle«. Der damalige Generalmusikdirektor Ernst von Schuch setzte sich auch früh für das Schaffen Alexander Skrjabins ein: Bereits 1912 dirigierte er dessen dritte Symphonie »Le Divin Poème« in einem Symphoniekonzert in der Semperoper und unterstrich damit den Rang Dresdens als ein Zentrum für das damalige zeitgenössische Musikschaffen.<br /><br />Auch die beiden jetzt aufgeführten Klavierkonzerte von Rachmaninow sind eng mit Dresden verbunden: Das dritte Klavierkonzert skizzierte Rachmaninow 1909 noch in Dresden; die Erstfassung des vierten Klavierkonzerts schloss er 1926 bei einem seiner späteren Aufenthalte in der Elbmetropole ab.<br /><br />Nach den jetzigen Konzerten in der Semperoper wird das Rachmaninow-Skrjabin-Projekt auch im Konzerthaus Dortmund zu erleben sein, wohin die Staatskapelle zu einer zweitägigen Residenz eingeladen wurde. Die Annäherung der beiden Komponisten wird also auch dort gängige Klischees in Frage stellen und – bei allen Unterschieden – möglicherweise sogar erstaunliche Parallelen offenbaren.<br /><br />Autor: Tobias Niederschlag]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kammermusik im Zeichen des Austausches    </title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/kammermusik-im-zeichen-des-austausches/</link>
			<description>
Seit vielen Jahren pflegen die Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden und des Gewandhausorchesters Leipzig einmal pro Spielzeit einen Austausch innerhalb ihrer jeweiligen Kammermusikreihen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im achten und damit letzten Kammerabend der Sächsischen Staatskapelle kommt es nun am Mittwoch, den 4. April 2012, in der Semperoper zu einer Begegnung mit den Kolleginnen und Kollegen aus Leipzig. Auf dem Programm stehen das sogenannte »Quintenquartett« in d-Moll von Joseph Haydn und sowie das Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabass von Franz Schubert, zwei bedeutende Kammermusikwerke, denen man im Konzertsaal immer seltener begegnet. Es musizieren das Reinhold Quartett, welches sich im Jahr 1991 gegründet hat und seitdem auch schon mehrfach in der Semperoper zu erleben war, sowie die Gewandhausmusiker Rainer Hucke (Kontrabass), Thomas Ziesch (Klarinette), Ralph Götz (Horn) und Albert Kegel (Fagott). <br /><br />Tickets zum Preis ab 10 € an der Schinkelwache am Theaterplatz.<br />Tel. 0351-4911 705, E-Mail: bestellung@semperoper.de<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebendige Historie</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/lebendie-historie/</link>
			<description>Zehn Jahre war Herbert Blomstedt Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Jetzt dirigiert er in Dresden sein zehntes »Palmsonntagskonzert«. Herbert Blomstedts Zeit als Chefdirigent der Staatskapelle Dresden ist unvergessen. Von 1975 bis 1985 stand der in den USA geborene Schwede an der Spitze des Orchesters – und setzte, trotz politisch bewegter Zeiten, in vielfacher Hinsicht Maßstäbe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>Mit einem Repertoire, das neben den Dresdner  »Hausgöttern« auch das barocke Kapellerbe sowie zahlreiche Ur- und  Erstaufführungen umfasste, war Blomstedts der bis dahin wohl vielseitigste Chef  des Orchesters. Mit über 250 Gastkonzerten führte er außerdem die  Tourneetätigkeit auf einen neuen Höhepunkt, und auch die Zahl der 130  gemeinsamen Schallplattenaufnahmen – darunter sämtliche Symphonien von Schubert  und Beethoven – wurde von keinem späteren Chef erreicht. Wichtiger als diese  Zahlen war aber die ethische Komponente seines Dresdner Wirkens. »Musik war in  der DDR so etwas wie ein Atemloch in einem sonst sauerstofflosen Raum«, erinnert  er sich heute. »Hier konnte man seine Gefühle ausleben, Freiheit atmen – sowohl  die Musiker als auch das Publikum. Die Menschen sind zu den Konzerten gekommen  wie zu einem Fest, denn der Alltag war grau … Aber im Konzert herrschte  Freiheit.« <br /><br /></div>
<div></div>
<div>Als »Feste« der besonderen Art sind auch die  »Palmsonntags-konzerte« unter Blomstedts Leitung in Erinnerung. Nicht weniger  als neun Mal leitete Blomstedt bislang dieses traditionsreiche Konzert, das seit  seiner Einrichtung unter dem einstigen Hofkapellmeister Francesco Morlacchi 1827  fester Bestandteil einer jeden Kapellsaison ist und ursprünglich einem sozialen  Gedanken – der Unterstützung der Witwen und Waisen verstorbener Kapellmusiker –  verpflichtet war. Noch vor Beginn seiner offiziellen Amtszeit dirigierte  Blomstedt 1971 zu Palmsonntag Beethovens neunte Symphonie und bekannte sich  damit zur besonderen Tradition dieses Werkes am Sonntag vor Ostern: Bereits 1846  hatte Morlacchis Nachfolger Richard Wagner dem damals noch heftig umstrittenen  Werk zu einem deutschlandweiten Erfolg verholfen und damit eine  Aufführungstradition der Neunten auch in den »Palmsonntagskonzerten« begründet.  </div>
<div><br />Regelmäßig dirigierte Blomstedt in den 1970er und 80er  Jahren zu diesem Anlass die Neunte – besonders geschichtsträchtig war die  Aufführung im Jahr 1985, als die Staatskapelle mit diesem Werk ihr erstes  Konzert in der wenige Monate zuvor wiedereröffneten Semperoper gab. Das Konzert  markierte bereits das Ende von Blomstedts erfolgreicher Chefzeit: Noch im selben  Jahr verließ er Dresden in Richtung San Francisco – und konnte schon damals auf  die (noch heute) längste Dresdner Chefzeit seit Fritz Busch zurückblicken. Auf  San Francisco folgte Hamburg, und 1998 kehrte Blomstedt – die politische Wende  war inzwischen vollzogen – für sieben Jahre als Leipziger  Gewandhauskapellmeister in sächsische Gefilde zurück.<br /><br /></div>
<div></div>
<div>Der Staatskapelle ist er bis heute verbunden geblieben.  Seine inzwischen wieder alljährlichen »Gastspiele« am Pult des Orchesters  gehören zu den Höhepunkten jeder Kapellspielzeit. 2007 – im Jahr seines 80.  Geburtstages – dirigierte Blomstedt erneut eine »Palmsonntags-Neunte«; im  Oktober 2009 leitete er die Staatskapelle nach umjubelten Konzerten in der  Semperoper auch wieder auf Tournee, mit einigen Konzerten in Spanien.  </div>
<div></div>
<div>Jubiläum im Jahr des 85. Geburtstags <br /><br />In diesem Jahr  nun, in dem Blomstedts 85. Geburtstag ansteht (Juli 2012), feiert er auch  hinsichtlich der »Palmsonntagskonzerte« ein Jubiläum: Zum zehnten Mal hat er die  Leitung dieses Konzertes inne, wofür er diesmal nicht Beethoven, sondern Werke  von Johannes Brahms und Anton Bruckner ausgewählt hat. Neben Brahms‘  »Schicksalslied«, das die Staatskapelle seit 1919 nicht mehr gespielt hat und an  dessen Aufführung auch der Sächsische Staatsopernchor Dresden beteiligt ist,  dirigiert Blomstedt außerdem Bruckners fünfte Symphonie. Mit diesem Werk hat die  Staatskapelle bereits 1937 Aufnahmegeschichte geschrieben, als sie die damals  frisch veröffentlichte »Originalfassung« unter der Leitung von Karl Böhm als  erstes Orchester überhaupt einspielte. Die bislang letzte Kapellaufführung der  Symphonie fand 1999 unter Giuseppe Sinopoli statt – im damaligen  »Palmsonntagskonzert«. Auch Herbert Blomstedt dirigierte die Fünfte bereits in  Dresden, und zwar 1977 in einem »regulären« Abonnementkonzert. <br /><br /></div>
<div></div>
<div>Blomstedt führt in diesem Konzert also Brahms und Bruckner  zusammen, die von ihren Anhängern lange zu Antipoden erklärt wurden. Auch dies  entspricht Blomstedts menschenverbindender Art. Nach den Konzerten in der  Semperoper reist er mit der Staatskapelle nach Monte Carlo, um die fünfte  Symphonie dort auch im Rahmen eines Bruckner-Zyklus‘ beim Festival »Printemps  des Arts« aufzuführen. </div>
<div></div>
<div><br />Text: Tobias Niederschlag</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Osterfestspiele Salzburg present their programme for 2013</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/programm-der-osterfestspiele-salzburg-2013-vorgestellt/</link>
			<description>The Salzburg Easter Festival is delighted to present the first programme in Christian Thielemann’s new era as its Artistic Director, with the Staatskapelle Dresden as its new orchestra in residence. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Appropriately for the Wagner anniversary year, the Festival will open on 23 March 2013 with a new production of Richard Wagner’s opera »Parsifal«, conducted by Christian Thielemann. It will be staged by the German director Michael Schulz. Alexander Polzin will be responsible for the sets and costumes. The title role in Richard Wagner’s »Parsifal« has been cast at the highest level with Johan Botha. At the special request of Christian Thielemann, Wolfgang Koch, one of the outstanding Wagner baritones of our times, takes on two roles: Amfortas and Klingsor. The celebrated mezzo-soprano Michaela Schuster will interpret the role of Kundry. The leading Danish bass and Wagner specialist Stephen Milling will appear as Gurnemanz and the young Bulgarian bass Milcho Borovinov in the role of Titurel. The Chorus of the Semperoper Dresden also makes its debut at the Salzburg Easter Festival in this new production, which is a co-production with the Semperoper Dresden and which is provisionally scheduled to be performed there in 2015.<br /><br /><b>Outstanding orchestral and choral concerts featuring first-rate soloists as well as diverse chamber music offerings from the Staatskapelle Dresden<br /></b><br />The 2013 concert programme focuses on three composers: Ludwig van Beethoven, Johannes<br />Brahms and Hans Werner Henze. For Beethoven’s Piano Concertos Nos. 4 and 5, two of the world’s most acclaimed pianists will take to the stage: Evgeny Kissin and Yefim Bronfman. Myung-Whun Chung, the designated Principal Guest Conductor of the Staatskapelle Dresden, will conduct the programme with Kissin, which also features Carl Maria von Weber’s »Freischütz« Overture and Gustav Mahler’s Symphony No. 1. Christian Thielemann will lead the traditional choral concert with Brahms’ »Ein deutsches Requiem«, featuring soprano Christiane Karg and baritone Michael Volle as soloists, together with the Chorus of the Bavarian Radio. Thielemann’s second orchestral concert includes Beethoven’s Piano Concerto No. 5 and Brahms’ Symphony No. 4. At the beginning of this concert, a joint commission between the Salzburg Easter Festival and the Staatskapelle Dresden will have its world premiere: Isoldes Tod by the great German composer Hans Werner Henze, whom the Staatskapelle Dresden welcomes as its new Capell Compositeur for the 2012/13 season, and whose works will also feature in the programmes of the Semperoper and Semperoper Ballett. <br /><br />Myung-Whun Chung will also appear as a pianist at the two chamber music concerts featuring members of the Staatskapelle Dresden. The programme includes Robert Schumann’s Adagio and Allegro for French horn and piano, Henze’s String Quartet No. 3 and Johannes Brahms’ Piano Quintet. A new feature of the Easter Festival’s programme will be a late-night concert: the Nacht der Dresdner Kammermusik (»Dresden Chamber Music Night«) introducing members of the Staatskapelle Dresden in various chamber music formations.<br /><br /><b>The Konzert für Salzburg as a greeting from Dresden and as an invitation to the citizens of Salzburg and its surroundings </b><br /><br />The Konzert für Salzburg (»Concert for Salzburg« is the major innovation in the new programme. As an additional concert with the Staatskapelle Dresden, outside its subscription series, this concert is directed mainly towards the citizens of Salzburg and its surroundings. We hope that the reasonably priced tickets will enable a young audience to attend the Salzburg Easter Festival. In 2013, the Konzert für Salzburg will be conducted by Christian Thielemann and Myung-Whun Chung, who will take turns on the podium. The programme’s focus is on works by Richard Wagner and Giuseppe Verdi, both of whom celebrate anniversaries in 2013. The overtures to Wagner’s »Tannhäuser« and the Prelude and »Isoldes Liebestod« from »Tristan und Isolde« will be juxtaposed with Verdi’s overture to »La forza del destino« and prelude to »La traviata«. The remaining programme will be added and announced at a later date. Tickets for the Concert for Salzburg will be priced between € 30,– and € 70,– (students benefit from a reduced admission of € 15,–). Advance sales for the Konzert für Salzburg will begin on 1 October 2012. After the concert, there will be the opportunity of moving on to the republic for the above-mentioned Nacht der Dresdner Kammermusik, where the evening will end in a “chamber music frame of mind” with members of the Staatskapelle Dresden.<br /><br /><b>Education and youth projects in 2013</b><br /><br />Projects for children and young people remain a priority for the Salzburg Easter Festival. The project series OPER QUICKLEBENDIG – Jugend und Osterfestspiele (OPERA LIVE – Young People and Salzburg Easter Festival), organised in cooperation with Akzente Salzburg since 1994, will continue. Every year, it offers a large number of students from secondary schools in the city and region of Salzburg the opportunity to learn about opera from various perspectives, including glimpses behind the scenes.<br /><br />In 2013 the Staatskapelle Dresden will also introduce its children’s project Kapelle für Kids to Salzburg. The centrepiece of this concert for children aged six and upwards is Richard Wagner and the »Siegfried Idyll«, presented by the puppet Alma.<br /><br /><b>Ticket prices reduced starting in 2013</b><br /><br />The Salzburg Easter Festival has revised its ticket prices for the Großes Festspielhaus for the 2013 season. In addition to the above-mentioned reasonably priced tickets for the Konzert für Salzburg, ticket prices for opera and orchestral concerts have in general been noticeably reduced. The new ticket prices for opera now range between € 70,– and € 490,–, those for orchestral concerts between € 30,– and € 220,–. For the choral concert, with higher staging costs, there will be a separate pricing scale, from € 40,– to € 260,–. Thus, future visitors to the Easter Festival’s subscription concerts will benefit from an average reduction in ticket prices of 6.5 percent. Patrons of the Salzburg Easter Festival will continue to receive preferential treatment for their ticket orders and enjoy the exclusive advantage of annually guaranteed seats as subscribers. Remaining nonsubscription tickets will be on sale to the general public from January 2013.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Dresden</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/benefizkonzert-des-bundespraesidenten-in-dresden/</link>
			<description>Dresden (23. März 2012) – Am 10. Juni 2012 lädt Bundespräsident Joachim Gauck zum Benefizkonzert des Bundespräsidenten mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann in die Semperoper ein. Der Benefizerlös kommt »Wellcome«, einem Projekt zur Unterstützung junger Familien, zu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Programm des Benefizkonzerts steht die achte Symphonie von Anton Bruckner. Mit dem Dirigat dieses Gipfelwerks der romantischen Symphonik eroberte Thielemann im September 2009 die Herzen der Staatskapelle wie auch des Dresdner Publikums. Nur kurze Zeit später wählten ihn die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle zu ihrem neuen Chefdirigenten. <br /><br />Die Konzertreihe »Benefizkonzert des Bundespräsidenten« wurde 1988 von Bundespräsident Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen. Seit 2006 findet sie reihum in den Bundesländern statt. Der Bundespräsident würdigt mit dieser Konzertreihe die reiche Orchesterlandschaft in unserem Land und macht deutlich, dass jede Region Deutschlands durch ihre Kultur und Geschichte einen ganz besonderen Charakter und eine ganz besondere Prägung besitzt.<br /><br />Karten für das Benefizkonzert des Bundespräsidenten sind ab heute zum Preis von 13 Euro bis 90 Euro in der Schinkelwache am Theaterplatz erhältlich. <br /><br />Im Anschluss an das Konzert laden Bundespräsident Joachim Gauck und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, zu einem gemeinsamen Empfang in der Semperoper ein.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3sat überträgt die »Ariadne« aus Baden-Baden</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/3sat-uebertraegt-die-ariadne-aus-baden-baden/</link>
			<description>Am Samstag, den 25. Februar 2012, übeträgt 3sat ab 20.15 Uhr aus dem Festspielhaus Baden-Baden die »Ariadne auf Naxos« von Richard Strauss. Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden begleiten ein fabelhaftes Solistenensemble mit Renée Fleming, Sophie Koch, Robert Dean Smith u.a. Den Haushofmeister gibt René Kollo. Die F.A.Z. sprach in ihrer Kritik von einem &quot;Wunder aus Baden-Baden&quot;. Einschalten lohnt sich!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 25. Februar 2012, übeträgt 3sat ab 20.15 Uhr aus dem Festspielhaus Baden-Baden die »Ariadne auf Naxos« von Richard Strauss. Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden begleiten ein fabelhaftes Solistenensemble mit Renée Fleming, Sophie Koch, Robert Dean Smith u.a. Den Haushofmeister gibt René Kollo. Die F.A.Z. sprach in ihrer Kritik von einem &quot;Wunder aus Baden-Baden&quot;. Einschalten lohnt sich!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusatztermin »Kapelle für Kids«</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/en/news/article/zusatztermin-kapelle-fuer-kids/</link>
			<description>Auf Grund der großen Nachfrage findet am 18. März 2012 um 15 Uhr eine zusätzliche Veranstaltung von »Kapelle für Kids« in Semper 2 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto »Bitte Platz nehmen! – Das Violoncello« stellt die Kapell-Cellistin Anke Heyn ihr Instrument, das Violoncello, vor. Die Moderation übernimmt wie immer Julius Rönnebeck, der dabei von der Puppe Alma und Magdalene Schaefer unterstützt wird. Karten zum Preis von 3 € (Erwachsene 5 €) sind in der Schinkelwache am Theaterplatz erhältlich. Tel. 0351-4911 705 oder <link bestellung@semperoper.de>bestellung@semperoper.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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