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		<title>Staatskapelle Dresden: Latest News</title>
		<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/</link>
		<description>Latest news from Staatskapelle Dresden</description>
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			<title>Staatskapelle Dresden: Latest News</title>
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			<description>Latest news from Staatskapelle Dresden</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 11:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sir Colin wohlauf!</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/sir-colin-wohlauf/</link>
			<description>Nach einem kleinen Schwächeanfall zum Ende des gestrigen Konzerts ist Sir Colin Davis inzwischen wieder wohlauf. Nach eingehender Untersuchung haben die behandelnden Ärzte keinerlei organische Ursachen ausfindig machen können. Das Konzert am heutigen Abend sowie die angekündigte Europa-Tournee mit Konzerten in Lyon, Mailand, Wien und Dijon in der Zeit vom 11. bis 17. Mai können wie geplant stattfinden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem kleinen Schwächeanfall zum Ende des gestrigen Konzerts ist Sir Colin Davis inzwischen wieder wohlauf. Nach eingehender Untersuchung haben die behandelnden Ärzte keinerlei organische Ursachen ausfindig machen können. Das Konzert am heutigen Abend sowie die angekündigte Europa-Tournee mit Konzerten in Lyon, Mailand, Wien und Dijon in der Zeit vom 11. bis 17. Mai können wie geplant stattfinden. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mozart, die Kapelle und der Sir</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/mozart-die-kapelle-und-der-sir/</link>
			<description>Als Sir Colin Davis im Jahr 1981 erstmals nach Dresden reiste, um mit der Im 10. Symphoniekonzert und auf einer anschließenden Europa-Tournee würdigt die Sächsische Staatskapelle Dresden ihren Ehrendirigenten Sir Colin Davis vorab zum 85. Geburtstag </description>
			<content:encoded><![CDATA[Staatskapelle in der Lukaskirche Mozart-Symphonien aufzunehmen, war er erstaunt, wie grau die Stadt noch immer war. Er wohnte in einem Hotel, in dem hauptsächlich russische Gäste abgestiegen waren, und empfand sich als ein Fremder in der DDR. Doch schon nach den ersten Takten der »Jupiter«-Symphonie fühlte er sich wie zu Hause. Der Dirigent aus England entdeckte in Dresden, was er kaum für möglich hielt: Eine Klangtradition, die nirgendwo anders zu finden war. Später erklärte er diesen Umstand so: Durch die Abschottung der DDR und dadurch, dass die Staatskapelle hauptsächlich Musiker aus der eigenen Schule aufnahm, hatte sich das Orchester zu einem Mikrokosmos entwickelt, in dem jeder Künstler das Klangideal des Orchesters verkörperte. Ein Klangideal, in das sich der Dirigent sofort verliebte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich zwischen Sir Colin und der Staatskapelle eine Freundschaft, die bis heute von ihrer Frische nichts verloren hat. Zahlreiche Aufnahmen entstanden, auf die Sir Colin – seit 1991 und bis heute einziger Ehrendirigent in der Geschichte der Staatskapelle – gerne zurückblickt: »Die Zauberflöte«, »Der Freischütz«, »Hänsel und Gretel«, die Einspielung aller Beethoven- und Schubert-Symphonien sowie Werke von Berlioz, Sibelius und Elgar.<br /><br />Fixpunkt in der gemeinsamen Arbeit waren aber immer wieder die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Musik Sir Colin nun auch auf das Programm des 10. Symphoniekonzerts der Sächsischen Staatskapelle gesetzt hat, welches er am 6., 7. und 8. Mai in der Dresdner Semperoper sowie im Anschluss auf einer Europa-Tournee dirigieren wird.<br /><br />Dabei spannt Sir Colin einen Bogen von der »Serenata notturna« KV 239 über zwei große Solokonzerte bis hin zur späten g-Moll-Symphonie. Mit Nikolaj Znaider (Violine), dem aktuellen Capell-Virtuosen, und dem jungen US-Amerikaner Jonathan Biss (Klavier) stehen Sir Colin dabei zwei Künstler der jüngeren Generation zur Seite, die er besonders schätzt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ovationen mit Rachmaninow und Skrjabin</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/ovationen-mit-rachmaninow-und-skrjabin/</link>
			<description>Mit Standing Ovations bedankte sich am gestrigen Abend im Konzerthaus Dortmund ein begeistertes Publikum bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Dirigenten Kirill Petrenko und dem Pianisten Boris Berezovsky für ihre Darbietung des dritten Klavierkonzerts von Rachmaninow und der dritten Symphonie von Alexander Skrjabin. Mit seinem mitreißenden Dirigat eroberte Kirill Petrenko nicht nur die Sympathien des Publikums, sondern sichtlich auch die der Kapellmusiker. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Konzerthaus Dortmund widmet derzeit den beiden russischen Komponisten mit der »Zeitinsel Rachmaninow/Skrjabin« einen programmatischen Schwerpunkt innerhalb der aktuellen Saison und möchte damit Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Zeitgenossen herausarbeiten. <br /><br />Das Programm dieser Würdigung umfasst einen Klavierabend mit der russischen Pianistin Valentin Lisitsa, ein Chorkonzert mit dem Estnischen Philharmonischen Kammerchor sowie zwei Orchesterkonzerte mit der Sächsischen Staatskapelle. In deren zweitem Konzert am heutigen Abend steht das vierte Klavierkonzert von Rachmaninow, das fis-Moll-Klavierkonzert von Alexander Skrjabin sowie dessen »Poème de l’Exstase« auf dem Programm. Die musikalische Leitung liegt erneut in den Händen von Kirill Petrnko, Solist ist wiederum Boris Berezovsky.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hommage an Rachmaninow und Skrjabin</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/hommage-an-rachmaninow-und-skrjabin/</link>
			<description>Sergej Rachmaninow und Alexander Skrjabin werden selten in einem Atemzug genannt: Der eine gilt als »letzter Romantiker«, der andere als synästhetischer Visionär. Im 9. Symphoniekonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden wagen Kirill Petrenko, der designierte Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, und Boris Berezovsky den Versuch einer Annäherung der beiden großen Russen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich gelten ihre Standpunkte als unvereinbar – und doch gibt es erstaunliche Parallelen: Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow, 1872 bzw. 1873 geboren, studierten gemeinsam am Moskauer Konservatorium und schlossen ihre Klavierausbildung gleichzeitig ab. Nicht nur als Pianisten, sondern vor allem als Komponisten waren sie dann zur Zeit der Jahrhundertwende Konkurrenten um die neuesten Entwicklungen in der Tonalität. Doch während Rachmaninow, damals kompositorisch absolut auf der Höhe der Zeit, den Schritt in die Atonalität letztlich scheute, kannten Skrjabins Vorstellungen einer Musik der Zukunft keine Grenzen: Ihm schwebte eine Synthese aller Künste vor, Ideen von Mystik und Farbenklavier vereinten sich in seiner Vorstellung zu einem Gesamtkunstwerk, das letztlich auf eine Wiedergeburt der Menschheit abzielte. Sein früher Tod 1915 machte diesen Ideen ein Ende. Rachmaninow dagegen erwarb sich im amerikanischen Exil – als phänomenaler Pianist und »spätromantischer« Komponist – schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf, der das Bild dieses Komponisten bis heute prägt.<br /><br />Der Dirigent Kirill Petrenko stellt die beiden Komponisten im Rahmen des 9. Symphoniekonzertes der Sächsischen Staatskapelle mit fünf Hauptwerken in verschiedenen Programmkonstellationen umfassend gegenüber. Ihm zur Seite steht mit Boris Berezovsky ein »Musiker von blendender Virtuosität und formidabler Kraft« (The Times), der den Klavierkonzerten von Rachmaninow (Nr. 3 und 4) und Skrjabin mit dem dafür nötigen pianistischen Einsatz nachkommen wird.<br /><br />Eine Hommage an die beiden Komponisten ist übrigens in Dresden besonders sinnträchtig: Rachmaninow lebte in den Wintermonaten der Jahre 1906 bis 1908 in der Elbmetropole und schrieb hier einige seiner wichtigsten Kompositionen. Außerdem konzertierte er mehrfach mit der »Königl. musikalischen Kapelle«. Der damalige Generalmusikdirektor Ernst von Schuch setzte sich auch früh für das Schaffen Alexander Skrjabins ein: Bereits 1912 dirigierte er dessen dritte Symphonie »Le Divin Poème« in einem Symphoniekonzert in der Semperoper und unterstrich damit den Rang Dresdens als ein Zentrum für das damalige zeitgenössische Musikschaffen.<br /><br />Auch die beiden jetzt aufgeführten Klavierkonzerte von Rachmaninow sind eng mit Dresden verbunden: Das dritte Klavierkonzert skizzierte Rachmaninow 1909 noch in Dresden; die Erstfassung des vierten Klavierkonzerts schloss er 1926 bei einem seiner späteren Aufenthalte in der Elbmetropole ab.<br /><br />Nach den jetzigen Konzerten in der Semperoper wird das Rachmaninow-Skrjabin-Projekt auch im Konzerthaus Dortmund zu erleben sein, wohin die Staatskapelle zu einer zweitägigen Residenz eingeladen wurde. Die Annäherung der beiden Komponisten wird also auch dort gängige Klischees in Frage stellen und – bei allen Unterschieden – möglicherweise sogar erstaunliche Parallelen offenbaren.<br /><br />Autor: Tobias Niederschlag]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kammermusik im Zeichen des Austausches    </title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/kammermusik-im-zeichen-des-austausches/</link>
			<description>
Seit vielen Jahren pflegen die Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden und des Gewandhausorchesters Leipzig einmal pro Spielzeit einen Austausch innerhalb ihrer jeweiligen Kammermusikreihen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im achten und damit letzten Kammerabend der Sächsischen Staatskapelle kommt es nun am Mittwoch, den 4. April 2012, in der Semperoper zu einer Begegnung mit den Kolleginnen und Kollegen aus Leipzig. Auf dem Programm stehen das sogenannte »Quintenquartett« in d-Moll von Joseph Haydn und sowie das Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabass von Franz Schubert, zwei bedeutende Kammermusikwerke, denen man im Konzertsaal immer seltener begegnet. Es musizieren das Reinhold Quartett, welches sich im Jahr 1991 gegründet hat und seitdem auch schon mehrfach in der Semperoper zu erleben war, sowie die Gewandhausmusiker Rainer Hucke (Kontrabass), Thomas Ziesch (Klarinette), Ralph Götz (Horn) und Albert Kegel (Fagott). <br /><br />Tickets zum Preis ab 10 € an der Schinkelwache am Theaterplatz.<br />Tel. 0351-4911 705, E-Mail: bestellung@semperoper.de<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebendige Historie</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/lebendie-historie/</link>
			<description>Zehn Jahre war Herbert Blomstedt Chefdirigent der Staatskapelle Dresden. Jetzt dirigiert er in Dresden sein zehntes »Palmsonntagskonzert«. Herbert Blomstedts Zeit als Chefdirigent der Staatskapelle Dresden ist unvergessen. Von 1975 bis 1985 stand der in den USA geborene Schwede an der Spitze des Orchesters – und setzte, trotz politisch bewegter Zeiten, in vielfacher Hinsicht Maßstäbe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>Mit einem Repertoire, das neben den Dresdner  »Hausgöttern« auch das barocke Kapellerbe sowie zahlreiche Ur- und  Erstaufführungen umfasste, war Blomstedts der bis dahin wohl vielseitigste Chef  des Orchesters. Mit über 250 Gastkonzerten führte er außerdem die  Tourneetätigkeit auf einen neuen Höhepunkt, und auch die Zahl der 130  gemeinsamen Schallplattenaufnahmen – darunter sämtliche Symphonien von Schubert  und Beethoven – wurde von keinem späteren Chef erreicht. Wichtiger als diese  Zahlen war aber die ethische Komponente seines Dresdner Wirkens. »Musik war in  der DDR so etwas wie ein Atemloch in einem sonst sauerstofflosen Raum«, erinnert  er sich heute. »Hier konnte man seine Gefühle ausleben, Freiheit atmen – sowohl  die Musiker als auch das Publikum. Die Menschen sind zu den Konzerten gekommen  wie zu einem Fest, denn der Alltag war grau … Aber im Konzert herrschte  Freiheit.« <br /><br /></div>
<div></div>
<div>Als »Feste« der besonderen Art sind auch die  »Palmsonntags-konzerte« unter Blomstedts Leitung in Erinnerung. Nicht weniger  als neun Mal leitete Blomstedt bislang dieses traditionsreiche Konzert, das seit  seiner Einrichtung unter dem einstigen Hofkapellmeister Francesco Morlacchi 1827  fester Bestandteil einer jeden Kapellsaison ist und ursprünglich einem sozialen  Gedanken – der Unterstützung der Witwen und Waisen verstorbener Kapellmusiker –  verpflichtet war. Noch vor Beginn seiner offiziellen Amtszeit dirigierte  Blomstedt 1971 zu Palmsonntag Beethovens neunte Symphonie und bekannte sich  damit zur besonderen Tradition dieses Werkes am Sonntag vor Ostern: Bereits 1846  hatte Morlacchis Nachfolger Richard Wagner dem damals noch heftig umstrittenen  Werk zu einem deutschlandweiten Erfolg verholfen und damit eine  Aufführungstradition der Neunten auch in den »Palmsonntagskonzerten« begründet.  </div>
<div><br />Regelmäßig dirigierte Blomstedt in den 1970er und 80er  Jahren zu diesem Anlass die Neunte – besonders geschichtsträchtig war die  Aufführung im Jahr 1985, als die Staatskapelle mit diesem Werk ihr erstes  Konzert in der wenige Monate zuvor wiedereröffneten Semperoper gab. Das Konzert  markierte bereits das Ende von Blomstedts erfolgreicher Chefzeit: Noch im selben  Jahr verließ er Dresden in Richtung San Francisco – und konnte schon damals auf  die (noch heute) längste Dresdner Chefzeit seit Fritz Busch zurückblicken. Auf  San Francisco folgte Hamburg, und 1998 kehrte Blomstedt – die politische Wende  war inzwischen vollzogen – für sieben Jahre als Leipziger  Gewandhauskapellmeister in sächsische Gefilde zurück.<br /><br /></div>
<div></div>
<div>Der Staatskapelle ist er bis heute verbunden geblieben.  Seine inzwischen wieder alljährlichen »Gastspiele« am Pult des Orchesters  gehören zu den Höhepunkten jeder Kapellspielzeit. 2007 – im Jahr seines 80.  Geburtstages – dirigierte Blomstedt erneut eine »Palmsonntags-Neunte«; im  Oktober 2009 leitete er die Staatskapelle nach umjubelten Konzerten in der  Semperoper auch wieder auf Tournee, mit einigen Konzerten in Spanien.  </div>
<div></div>
<div>Jubiläum im Jahr des 85. Geburtstags <br /><br />In diesem Jahr  nun, in dem Blomstedts 85. Geburtstag ansteht (Juli 2012), feiert er auch  hinsichtlich der »Palmsonntagskonzerte« ein Jubiläum: Zum zehnten Mal hat er die  Leitung dieses Konzertes inne, wofür er diesmal nicht Beethoven, sondern Werke  von Johannes Brahms und Anton Bruckner ausgewählt hat. Neben Brahms‘  »Schicksalslied«, das die Staatskapelle seit 1919 nicht mehr gespielt hat und an  dessen Aufführung auch der Sächsische Staatsopernchor Dresden beteiligt ist,  dirigiert Blomstedt außerdem Bruckners fünfte Symphonie. Mit diesem Werk hat die  Staatskapelle bereits 1937 Aufnahmegeschichte geschrieben, als sie die damals  frisch veröffentlichte »Originalfassung« unter der Leitung von Karl Böhm als  erstes Orchester überhaupt einspielte. Die bislang letzte Kapellaufführung der  Symphonie fand 1999 unter Giuseppe Sinopoli statt – im damaligen  »Palmsonntagskonzert«. Auch Herbert Blomstedt dirigierte die Fünfte bereits in  Dresden, und zwar 1977 in einem »regulären« Abonnementkonzert. <br /><br /></div>
<div></div>
<div>Blomstedt führt in diesem Konzert also Brahms und Bruckner  zusammen, die von ihren Anhängern lange zu Antipoden erklärt wurden. Auch dies  entspricht Blomstedts menschenverbindender Art. Nach den Konzerten in der  Semperoper reist er mit der Staatskapelle nach Monte Carlo, um die fünfte  Symphonie dort auch im Rahmen eines Bruckner-Zyklus‘ beim Festival »Printemps  des Arts« aufzuführen. </div>
<div></div>
<div><br />Text: Tobias Niederschlag</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programm der Osterfestspiele Salzburg 2013 vorgestellt</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/programm-der-osterfestspiele-salzburg-2013-vorgestellt/</link>
			<description>Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten die Osterfestspiele Salzburg am 28. März 2012 ihr Programm für das kommende Jahr vor. Im Fokus des Interesses standen dabei Christian Thielemann und die Sächsischen Staatskapelle Dresden, die ab 2013 gemeinsam die musikalische Gestaltung des Festivals übernehmen werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Die Neuinszenierung von Richard Wagners »Parsifal« steht im Zentrum der Osterfestspiele Salzburg 2013 Passend zum Wagner-Jubiläumsjahr eröffnen die Osterfestspiele Salzburg am 23. März 2013 mit einer Neuinszenierung von Richard Wagners Oper »Parsifal« unter der musikalischen Leitung Christian Thielemanns und in der Inszenierung des deutschen Regisseurs Michael Schulz. Alexander Polzin zeichnet für Bühnenbilder und Kostüme verantwortlich. <br /><br />Die Titelrolle in Richard Wagners »Parsifal« ist mit Johan Botha hochkarätig besetzt. Wolfgang Koch, einer der herausragenden Wagner-Baritone unserer Zeit, übernimmt auf besonderen Wunsch von Christian Thielemann zwei Rollen, jene des Amfortas und jene des Klingsor. Die umjubelte Mezzosopranistin Michaela Schuster wird die Rolle der Kundry interpretieren. Der führende dänische Bass und Wagner-Spezialist Stephen Milling wird als Gurnemanz zu erleben sein sowie der junge bulgarische Bassist Milcho Borovinov als Titurel. Auch der Sächsische Staatsopernchor Dresden feiert sein Debüt bei den Osterfestspielen Salzburg in dieser Neuinszenierung, die eine Koproduktion mit der Semperoper Dresden ist und voraussichtlich 2015 in deren Programm übernommen wird.<br /><br /><b>Hochkarätige Orchester- und Chorkonzerte mit erstklassigen Solisten sowie vielfältige Kammermusik mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden</b><br />Die Schwerpunkte des Konzertprogramms 2013 bilden die Werke dreier Komponisten: Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Hans Werner Henze. Für die Klavierkonzerte Nr. 4 und 5 von Beethoven konnten mit Evgeny Kissin und Yefim Bronfman zwei der weltbesten Pianisten verpflichtet werden. Myung-Whun Chung, der designierte Erste Gastdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, wird das Programm mit Evgeny Kissin leiten, in dem zusätzlich Carl Maria von Webers Freischütz-Ouvertüre und Gustav Mahlers Symphonie Nr. 1 zu erleben sein werden. Brahms’ »Ein deutsches Requiem« mit der Sopranistin Christiane Karg und dem Bariton Michael Volle als Solisten sowie mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks wird Christian Thielemann im traditionellen Chorkonzert dirigieren. Thielemanns zweites Orchesterkonzert umfasst Beethovens Fünftes Klavierkonzert und Brahms’ Vierte Symphonie. Zu Beginn dieses Konzerts wird – als Auftragswerk der Osterfestspiele Salzburg und der Sächsischen Staatskapelle Dresden – die Uraufführung eines neuen Werkes, »Isoldes Tod«, des großen deutschen Komponisten Hans Werner Henze geboten, den die Sächsische Staatskapelle Dresden in der Spielzeit 2012/13 als ihren neuen Capell-Compositeur begrüßt und dessen Werke dann auch im Spielplan der Semperoper und des Semperoper Ballett einen Schwerpunkt einnehmen.<br /><br />Myung-Whun Chung wird auch als Pianist in den beiden Kammerkonzerten mit Mitgliedern der Staatskapelle Dresden auftreten. Auf dem Programm stehen Johannes Brahms’ Klavierquintett, Hans Werner Henzes Streichquartett Nr. 3 und Robert Schumanns Adagio und Allegro für Horn und Klavier. Als Neuerung im Programm der Osterfestspiele wird zu einem Nachtkonzert geladen: In der Nacht der Dresdner Kammermusik stellt sich die Sächsische Staatskapelle Dresden in verschiedenen Kammermusikformationen vor.<br /><b><br />Das Konzert für Salzburg als Gruß aus Dresden und Einladung an die Bevölkerung von Salzburg und Umgebung</b><br />Das Konzert für Salzburg bildet die größte Neuerung im Programm. Als zusätzliches Konzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden, außerhalb des Abonnements, richtet sich dieses Konzert in erster Linie an die Bevölkerung Salzburgs und der Umgebung. Wir hoffen, dass dank der günstigen Eintrittspreise einem jungen Publikum der Zugang zu den Osterfestspielen Salzburg erleichtert wird. Das Konzert für Salzburg steht 2013 unter der Leitung von Christian Thielemann und Myung-Whun Chung, die sich am Pult abwechseln werden. Im Zentrum des Programms stehen Werke von Richard Wagner und Giuseppe Verdi, die beide 2013 Jubiläumsjahre feiern. Die Ouvertüren zu Wagners »Tannhäuser« sowie das Vorspiel und »Isoldes Liebestod« aus »Tristan und Isolde» werden Verdis Ouvertüre zu »La forza del destino» sowie dem Vorspiel zu »La traviata» gegenüberstehen. Das weitere Programm wird noch ergänzt und später bekannt gegeben. Die Karten für das Konzert für Salzburg werden zwischen € 30,– und € 70,– kosten (für Studenten gibt es einen Sonderpreis von € 15,–). Der Vorverkauf für das Konzert für Salzburg beginnt am 1. Oktober 2012. Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit, ins republic zur oben erwähnten Nacht der Dresdner Kammermusik zu wechseln und den Abend mit der Staatskapelle Dresden in einem kammermusikalischen Rahmen ausklingen zu lassen. <br /><br /><b>Kinder- und Jugendprojekte 2013</b><br />Den Osterfestspielen Salzburg sind Kinder- und Jugendprojekt auch in den kommenden Jahren ein großes Anliegen. Die seit 1994 bestehende erfolgreiche Projektreihe OPER QUICKLEBENDIG – Jugend und Osterfestspiele, gemeinsam mit Akzente Salzburg, wird fortgesetzt. Sie bietet alljährlich einer großen Zahl von Schülerinnen und Schülern aus Stadt und Land Salzburg die Möglichkeit, Oper aus unterschiedlichen Blickwinkeln und auch hinter den Kulissen kennenzulernen. Die Sächsische Staatskapelle Dresden wird 2013 ihr Kinderprojekt »Kapelle für Kids« in Salzburg vorstellen. Im Zentrum des moderierten Konzertes für Kinder ab sechs Jahren stehen Richard Wagner und das »Siegfried-Idyll«, präsentiert von der Puppe Alma. <br /><br /><b>Niedrigere Kartenpreise ab 2013 </b><br />Die Osterfestspiele Salzburg haben für die Saison 2013 ihre Preise im Großen Festspielhaus neu gestaltet. Neben den bereits erwähnten günstigen Karten für das Konzert für Salzburg wurden die Kartenpreise für Oper und Orchesterkonzerte insgesamt spürbar reduziert. Die neuen Kartenpreise für die Oper bewegen sich nunmehr zwischen € 70,– und € 490,– jene für Orchesterkonzerte zwischen € 30,– und € 220,–. Für das Chorkonzert wird aufgrund der höheren Aufführungskosten eine gesonderte Preisstaffel eingeführt, die von € 40,– bis € 260,– reicht. So ergibt sich für die Besucher der Osterfestspiele eine Senkung der Kartenpreise bei den Abonnementvorstellungen um durchschnittlich 6,5 Prozent. Förderer der Osterfestspiele Salzburg werden wie bisher bei der Kartenbestellung bevorzugt behandelt und genießen als Abonnenten den exklusiven Vorteil jährlich garantierter Sitzplätze. Das verbleibende Kartenkontingent wird ab Jänner 2013 im freien Verkauf angeboten. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Dresden</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/benefizkonzert-des-bundespraesidenten-in-dresden/</link>
			<description>Dresden (23. März 2012) – Am 10. Juni 2012 lädt Bundespräsident Joachim Gauck zum Benefizkonzert des Bundespräsidenten mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann in die Semperoper ein. Der Benefizerlös kommt »Wellcome«, einem Projekt zur Unterstützung junger Familien, zu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Programm des Benefizkonzerts steht die achte Symphonie von Anton Bruckner. Mit dem Dirigat dieses Gipfelwerks der romantischen Symphonik eroberte Thielemann im September 2009 die Herzen der Staatskapelle wie auch des Dresdner Publikums. Nur kurze Zeit später wählten ihn die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle zu ihrem neuen Chefdirigenten. <br /><br />Die Konzertreihe »Benefizkonzert des Bundespräsidenten« wurde 1988 von Bundespräsident Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen. Seit 2006 findet sie reihum in den Bundesländern statt. Der Bundespräsident würdigt mit dieser Konzertreihe die reiche Orchesterlandschaft in unserem Land und macht deutlich, dass jede Region Deutschlands durch ihre Kultur und Geschichte einen ganz besonderen Charakter und eine ganz besondere Prägung besitzt.<br /><br />Karten für das Benefizkonzert des Bundespräsidenten sind ab heute zum Preis von 13 Euro bis 90 Euro in der Schinkelwache am Theaterplatz erhältlich. <br /><br />Im Anschluss an das Konzert laden Bundespräsident Joachim Gauck und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, zu einem gemeinsamen Empfang in der Semperoper ein.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3sat überträgt die »Ariadne« aus Baden-Baden</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/3sat-uebertraegt-die-ariadne-aus-baden-baden/</link>
			<description>Am Samstag, den 25. Februar 2012, übeträgt 3sat ab 20.15 Uhr aus dem Festspielhaus Baden-Baden die »Ariadne auf Naxos« von Richard Strauss. Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden begleiten ein fabelhaftes Solistenensemble mit Renée Fleming, Sophie Koch, Robert Dean Smith u.a. Den Haushofmeister gibt René Kollo. Die F.A.Z. sprach in ihrer Kritik von einem &quot;Wunder aus Baden-Baden&quot;. Einschalten lohnt sich!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 25. Februar 2012, übeträgt 3sat ab 20.15 Uhr aus dem Festspielhaus Baden-Baden die »Ariadne auf Naxos« von Richard Strauss. Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden begleiten ein fabelhaftes Solistenensemble mit Renée Fleming, Sophie Koch, Robert Dean Smith u.a. Den Haushofmeister gibt René Kollo. Die F.A.Z. sprach in ihrer Kritik von einem &quot;Wunder aus Baden-Baden&quot;. Einschalten lohnt sich!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusatztermin »Kapelle für Kids«</title>
			<link>http://www.staatskapelle-dresden.de/news/article/zusatztermin-kapelle-fuer-kids/</link>
			<description>Auf Grund der großen Nachfrage findet am 18. März 2012 um 15 Uhr eine zusätzliche Veranstaltung von »Kapelle für Kids« in Semper 2 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto »Bitte Platz nehmen! – Das Violoncello« stellt die Kapell-Cellistin Anke Heyn ihr Instrument, das Violoncello, vor. Die Moderation übernimmt wie immer Julius Rönnebeck, der dabei von der Puppe Alma und Magdalene Schaefer unterstützt wird. Karten zum Preis von 3 € (Erwachsene 5 €) sind in der Schinkelwache am Theaterplatz erhältlich. Tel. 0351-4911 705 oder <link bestellung@semperoper.de>bestellung@semperoper.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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