Klassik Picknickt

Omer Meir Wellber Dirigent
Piotr Beczala Tenor

Richard Wagner

  • Ouvertüre zu »Tannhäuser«

Giuseppe Verdi

  • Ouvertüre zu »Nabucco«

Giacomo Puccini

  • »E lucevan le stelle« aus »Tosca«

Georges Bizet

  • Vorspiel zum 3. Akt »Carmen«, »Blumenarie«

Giacomo Puccini

  • »Preludio sinfonico« A-Dur

Jules Massenet

  • »Pourquoi me réveiller« aus »Werther«

Giuseppe Verdi

  • Ouvertüre zu »La forza del destino«

Natur und Klang

Erlesener Musikgenuss unter freiem Himmel: Die Besucher des diesjährigen, schon zur Tradition gewordenen »Klassik Picknickt« erwartet ein Konzertabend mit einigen der schönsten Stücke des italienischen und französischen Opernrepertoires, unter anderem die berühmte „Tosca“-Arie „E lucevan le stelle“ oder die Blumenarie aus „Carmen“. Den Anfang macht aber ein echtes Dresdner Stück: die Ouvertüre zu Wagners Oper „Tannhäuser“, die 1845 in der Semperoper uraufgeführt wurde. 


Karten sind ab Dienstag, dem 17. April 2018 um 10.00 Uhr bei der Theaterkasse in der Schinkelwache und online auf eventim.de erhältlich. Im Vorjahr waren sie bereits am ersten Verkaufstag vergriffen.

  • 15.06.2018
    20:00 Uhr
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Omer Meir Wellber

Omer Meir Wellber wurde 1981 in Be’er Sheva geboren und gilt heute als einer der talentiertesten Dirigenten seiner Generation. Er ist sowohl ständiger Gastdirigent an der Israeli Opera als auch seit 2009 Musikdirektor des Raanana Symphonette Orchestra Israel.

Von 2010 bis 2014 war er als Nachfolger von Lorin Maazel Music Director des Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia. Zwischen 2008 und 2010 assistierte er Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper Unter den Linden sowie an der Mailander Scala. Er dirigierte mit großem Erfolg bei Publikum und Presse »Aida« beim Gastspiel der Scala an der Israel Oper. Danach folgten Bizets »Carmen« an der Staatsoper Berlin, eine mit großem Beifall aufgenommene Neuproduktion von Strauss’ »Daphne« an der Semperoper Dresden, Puccinis »Tosca« an der Berliner Staatsoper und Symphoniekonzerte in Verona und am La Fenice in Venedig.

Gastdirigate führten ihn bislang ans Pult des Orchestre de Paris, des Israel Philharmonic Orchestra, des Orchesters der RAI Turin, des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der NDR Radiophilharmonie Hannover und des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt.

An der Semperoper Dresden leitete er neben »Daphne« bislang auch eine Neuproduktion von »Cosi fan tutte«, Repertoirevorstellungen von »Ariadne auf Naxos« sowie – anlässlich des Richard-Strauss-Jubiläums 2014 – konzertante Aufführungen von dessen »Guntram«. Sein Debüt in den Konzerten der Sächsischen Staatskapelle Dresden gab er erst Mitte September  im 1. Aufführungsabend der noch jungen Saison mit Werken von Joseph Haydn und Antonin Dvořák.

Piotr Beczala

Der polnische Tenor Piotr Beczala gehört zu den weltweit gefragtesten lyrischen Tenören. Er studierte in Katowice und begann seine internationale Karriere als Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Schon 2004 war er Gast am Royal Opera House, in Covent Garden und der San Francisco Opera. Heute ist er regelmäßig an Häusern wie der Metropolitan Opera New York, an der Lyric Opera of Chicago, der Bayerischen Staatsoper München, der Wiener

Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin zu erleben. 

Zu Piotr Beczalas wichtigsten Partien gehören der Herzog von Mantua („Rigoletto“), Edgardo („Lucia di Lammermoor“), Alfredo („La traviata“) und Rodolfo („La Bohème“). 2017 stand er als Lohengrin an der Seite von Anna Netrebko auf der Bühne der Semperoper.