

Die gebürtige Rumänin Ana Maria Labin steht am Beginn einer großen Karriere. Aufgewachsen in der Schweiz, war sie erste Gewinnerin des »Concours Ernst Häfliger«. Nach dem Internationalen Opernstudio Zürich folgte ein erstes Gastengagement an der Opera Montpellier. Rasch folgten ihre Debüts bei den Mannheimer Mozartwochen, am Théatre du Châtelet in Paris sowie an der Bayerischen Staatsoper in München. Ana Maria Labin beherrscht ein ungewöhnlich weit gefächertes Repertoire, welches sowohl Opernpartien der Barockzeit als auch das klassisch-romantische Konzertrepertoire sowie Werke zeitgenössischer Komponisten einschließt. Eine besondere Beziehung verbindet sie aber auch zur Leichten Muse: Erst kürzlich debütierte sie an der Mailänder Scala – als Valencienne in Franz Lehárs »Die lustige Witwe«.
