

»Dieser junge Mann hat nicht nur das Zeug, einer der großen Pianisten des Jahrhunderts zu werden. Er ist es schon.« So schrieb Eleonore Büning nach einem Konzert über den jungen Igor Levit im Mai 2010 in der F.A.Z., und dies sollte nicht die einzige Hymne bleiben, die renommierte Kritiker über ihn verfassten. 1987 in Gorki geboren, studierte Igor Levit u.a bei Karl-Heinz Kämmerling und Hans Leygraf. Preise beim Internationalen Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Israel sowie beim Klavierwettbewerb in Hamamatsu (Japan) machten schnell die Fachwelt auf ihn aufmerksam. Inzwischen hat er mit zahlreichen prominenten Dirigenten und Orchestern musiziert. Bei den Internationalen Schostakowitsch Tagen in Gohrisch tritt er nun erstmals auch solistisch mit der Sächsischen Staatskapelle auf.