

Mark Stone wurde in London geboren und studierte Mathematik am King’s College in Cambridge sowie Gesang an der Guildhall School of Music and Drama in seiner Heimatstadt. 1998 erhielt er den Decca Prize bei den Kathleen Ferrier Awards. Aktuelle Engagements führten ihn an die Deutsche Oper Berlin (Titelpartie in »Don Giovanni«), an das Royal Opera House Covent Garden, die Royal Swedish Opera sowie zum Glyndebourne Festival (Titelpartie in »Eugen Onegin«). Bereits häufig gastierte er an der English National Opera, wo er in vielen bedeutenden Bariton-Partien – von Don Giovanni über Guglielmo und Figaro bis hin zu Marcello und Chou-en-Lai (Adams, »Nixon in China«) – zu erleben war. Zukünftige Engagements führen ihn u.a. an die Oper Köln (Il Conte) und als Papageno an die Philadelphia Opera. Im Konzertbereich hat Mark Stone in den vergangenen Jahren u.a. mit dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding und Sir Colin Davis, mit den Bamberger Symphonikern unter Sir Roger Norrington sowie mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Hallé Orchestra zusammengearbeitet.