

Das Magazin Der Spiegel bezeichnete Tzimon Barto in einem Porträt als »einen der vielschichtigsten, unerschöpflichsten und besten Pianisten der Gegenwart«. Aufgewachsen im Süden der USA, erhielt Barto seinen ersten Klavierunterricht bei seiner Großmutter, die ihm vor allem diverse Hymnen und Broadway-Klassiker beibrachte. Nach Beendigung seiner Schullaufbahn studierte er an der New Yorker Juilliard School. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm Mitte der 1980er Jahre, als er auf Einladung Herbert von Karajans im Wiener Musikverein und bei den Salzburger Festspielen auftrat. Seitdem hat Tzimon Barto mit beinahe allen international renommierten Orchestern konzertiert und ist häufiger Gast bei den großen Musikfestivals. Neben dem Klavierspiel ist er auch zunehmend als Schriftsteller tätig.