

Sergej Rachmaninow und Alexander Skrjabin werden selten in einem Atemzug genannt: Der eine gilt als »letzter Romantiker« (der zeitweise in Dresden lebte), der andere als synästhetischer Visionär (der früh von Ernst von Schuch in Dresden gefördert wurde). Kirill Petrenko und Boris Berezovsky wagen nun den Versuch einer umfassenden Annäherung, die – bei allen Unterschieden – womöglich auch erstaunliche Parallelen offenbart…
Kostenlose Einführung durch den Konzertdramaturgen jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn im Opernkeller der Semperoper