Dirigentin Giedre Šlekyte debütiert bei der Staatskapelle Dresden

Werke von Bizet, Mozart und Jukka Linkola im 4. Aufführungsabend
24.06.2019

Mit einem »Jugendwerk« aus Frankreich präsentiert sich die aufstrebende litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė erstmals am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden: Schon mit 17 Jahren komponierte Georges Bizet seine C-Dur-Symphonie – und stellte sich damit in eine Reihe mit Talenten wie Beethoven oder Mendelssohn Bartholdy. Voller Eifer und »in einem Guss« brachte hingegen der 19-jährige Wolfgang Amadeus Mozart 1775 sein bereits Viertes Violinkonzert zu Papier. Das originelle Werk wird im » 4. Aufführungsabend von Tibor Gyenge, seit 2016 Stellvertretender Erster Konzert­meis­ter der Staatskapelle, interpretiert. Mit Jukka Linkolas »Winds« für Streichorches­ter eröffnet Giedrė Šlekytė ihr Debüt musikalisch mit nordisch-ungestümen Klängen.