Osterfestspiele Salzburg: Chorkonzert

克里斯托弗·埃申巴赫 Dirigent
Venera Gimadieva Sopran
伊丽莎白‧库尔玛 次女高音
Pavol Breslik Tenor
瑞内‧帕普 男低音
巴伐利亚广播合唱团

德沃夏克

  • »Stabat mater« für Soli, Chor und Orchester op. 58
  • 16.04.2019
    19:00 Uhr
    Salzburg, Großes Festspielhaus
  • 19.04.2019
    19:00 Uhr
    Salzburg, Großes Festspielhaus

克里斯托弗·埃申巴赫

Dirigent

克里斯托弗埃申巴赫是少数同时以钢琴家以及指挥家身分活跃于国际乐坛的音乐家在这一乐季他也将同时指挥德累斯顿国家管弦乐团以及以钢琴家身分与团员合作演出室内乐并一同赴萨尔兹堡复活节音乐节演出。在他卸任了北德广播交响乐团、巴黎管弦乐团以及费城管弦乐团首席指挥之职后,于公元2010年秋天起他再度接任华盛顿肯尼迪中心暨国家交响乐团的音乐总监,并对北美的音乐发展颇具影响力。同时他也致力于培育年轻的音乐后进,时至今日,他仍担任石勒苏益格-荷尔斯泰因音乐节管弦乐学院的首席指挥,并曾在郎朗与戴维阿隆卡本特的成名之路上扮演过相当决定性的角色。

National Symphony Orchestra und des John F. Kennedy Center in Washington ganz maßgeblich das nordamerikanische Musikleben. Daneben widmet er sich intensiv dem musikalischen Nachwuchs. So ist er bis heute Principal Conductor der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals und hat die Laufbahn von Musikern wie Lang Lang und David Aaron Carpenter entscheidend gefördert. Er ist Träger mehrerer Auszeichnungen wie beispielsweise dem Ernst von Siemens Musikpreis. 2019 wird er die musikalische Leitung des Konzerthausorchesters Berlin übernehmen.

Venera Gimadieva

Die junge, aufstrebende Sopranistin Venera Gimadieva stammt aus Russland, studierte am Kazan Music College und am St. Petersburg State Conservatory und wurde später Mitglied des Mikhailovsky Theatre in Sankt Petersburg, wo sie Rollen wie Lucia (»Lucia di Lammermoor«), Gilda (»Rigoletto«), Lucia (»The Rape of Lucretia«), Serafina (»Il campanello di note«) und Genovieffa (»Suor Angelica«) übernahm. Die Sopranistin gewann zahlreiche internationale Gesangswettbewerbe und erhielt zuletzt 2014 für ihre Interpretation der Amina (»La sonnambula«) am Bolschoi-Theater in Moskau die »Goldene Maske« als beste Sängerin in der Kategorie Oper. Seit 2009 Teil des Young Artists Opera Program, wurde Venera Gimadieva 2011 Solistin am Bolschoi-Theater und sang dort u.a. Marfa (»Die Zarenbraut«), Xenia (»Boris Godunow«), Amina (»La sonnambula«), Violetta Valéry (»La traviata«), Schneeflöckchen (»Schneeflöckchen« von Nikolai Rimski-Korsakow), Königin von Schemacha (»Der goldene Hahn«) und Serpina (»La serva padrona«). Zu Venera Gimadievas Engagements gehören u.a. Violetta Valéry (»La traviata«) am Teatro La Fenice in Venedig, beim Glyndebourne Festival, am Opéra-Théâtre de Limoges, an

der Opéra de Reims, an der Ungarischen Staatsoper in Budapest, bei den Savonlinna-Opernfestspielen und an der Opéra National de Paris, Gilda (»Rigoletto«) an der Ungarischen Staatsoper in Budapest, ein Auftritt bei den BBC Proms mit dem John Wilson Orchestra, ihr Rollendebüt als Juliette (»Roméo et Juliette«) in Lima sowie Gilda (»Rigoletto«) und Marfa (»Die Zarenbraut«) am Bolschoi-Theater in Moskau. Kürzlich gab die Künstlerin als Violetta Valéry ihr USA-Debüt mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und debütierte mit dieser Partie erfolgreich am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Weitere Engagements der Saison 2015/16 beinhalteten Giulietta (»I Capuleti e i Montecchi«) an der Deutschen Oper Berlin sowie Elvira (»I puritani«) am Teatro Real in Madrid. In der Spielzeit 2015/16 debütierte Venera Gimadieva als Violetta Valéry (»La traviata«) an der Semperoper Dresden und ist auch 2017/18 mit dieser Partie in Dresden zu erleben. In der Neuproduktion »Lucia di Lammermoor« interpretiert sie in der Inszenierung von Dietrich W. Hilfsdorf die Titelrolle.

Pavol Breslik

Die steile Karriere des Tenors Pavol Breslik begann im Jahr 2005, als er bei der Kritikerumfrage der Zeitschrift »Opernwelt« zum »Nachwuchssänger des Jahres« gekürt wurde. Von 2003 bis 2006 gehörte Breslik dem Ensemble der Berliner Staatsoper Unter den Linden an, wo er u. a. mit zahlreichen Mozart-Partien zu hören war. Mit diesen gastierte er dann auch am Teatro Verdi in Triest, am Piccolo Teatro in Mailand, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, beim Glyndebourne Festival, bei den Wiener Festwochen und beim Festival von Aix-en-Provence.

Als Jaquino in »Fidelio« trat er im Pariser Théâtre du Châtelet auf. Inzwischen debütierte er auch bei den Salzburger Festspielen, an der New Yorker MET, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie an der Bayerischen Staatsoper.

Auch auf den Konzertpodien ist Pavol Breslik ein gern gesehener Gast und musizierte hier mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra dem Orchestre National de France sowie dem Los Angeles Philharmonic unter Dirigenten wie Kurt Masur, Sir Colin Davis, Riccardo Muti oder Gustavo Dudamel.

瑞内‧帕普

Bass

Als eine der herausragenden Sängerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene ist René Pape gern gesehener Gast der bedeutenden Opernhäuser, Orchester und Festivals. In Dresden geboren, sang er in der Elbestadt im berühmten Kreuzchor und studierte an der Dresdner Musikhochschule. Seit 1988 ist er festes Ensemblemitglied der Berliner Staatsoper, an der er  die großen Basspartien übernimmt, darunter Méphistophélès (Gounods »Faust«), Philipp II . (»Don Carlo«), Rocco (»Fidelio«), Gurnemanz (»Parsifal«), König Heinrich (»Lohengrin«) und König Marke (»Tristan«). In weiteren Neuinszenierungen verkörperte er an diesem Haus den Figaro, Don Giovanni, Boris Godunow, Gremin (»Eugen Onegin«) und Wotan (»Rheingold« und »Walküre «), jeweils unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Einladungen führten René Pape an die New Yorker MET und die Lyric Opera of Chicago, an die Mailänder Scala, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Semperoper oder auch zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Neben seinen Opernverpflichtungen widmet sich der Bass einer intensiven Konzerttätigkeit. Er ist mehrfacher Grammy- und ECHO-Klassik-Preisträger, u.a. erhielt er 2009 den ECHO für sein mit der Sächsischen Staatskapelle aufgenommenes Solo-Album »Gods, Kings & Demons«.

jeweils unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Einladungen führten René Pape an die New Yorker MET und die Lyric Opera of Chicago, an die Mailänder Scala, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Semperoper oder auch zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Neben seinen Opernverpflichtungen widmet sich der Bass einer intensiven Konzerttätigkeit. Er ist mehrfacher Grammy- und ECHO-Klassik-Preisträger, u.a. erhielt er 2009 den ECHO für sein mit der Sächsischen Staatskapelle aufgenommenes Solo-Album »Gods, Kings & Demons«. Außerdem bekam er 2017 den Österreichischen Musiktheaterpreis.