6. Kammerabend

ザビーネ・キッテル フルート
Undine Röhner-Stolle Oboe
Fabian Dirr Klarinette
Philipp Zeller Fagott
Klaus Gayer Horn
Robert Lis Violine
Florian Richter Viola
アンケ・ハイン チェロ
パウル・リヴィニウス ピアノ

Albert Roussel

  • Divertissement op. 6 für Bläserquintett und Klavier
  • »Joueurs de flûte« op. 27 für Flöte und Klavier

Guillaume Connesson

  • »Techno Parade« für Flöte, Klarinette und Klavier

フランシス・プーランク

  • Sextett für Bläserquintett und Klavier

Franz Lachner

  • Nonett F-Dur

Verkaufsstart wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

  • 05.05.2022
    20:00 Uhr
    Semperoper

ザビーネ・キッテル

首席フルート奏者

ドレスデン・カール・マリア・フォン・ウェーバー音楽大学、ミュンヘン音楽大学で学び、オーレル・ニコレの指導を受ける。1991年にミュンヘンでウェーバー・コンクールに優勝。ミュンヘン国際コンクール、ブダペスト音楽コンクールでも入賞した。

ドレスデン・フィルでソロ・フルート奏者を務めた後、2000年にドレスデン・シュターツカペレに移籍している。

Undine Röhner-Stolle

Undine Röhner-Stolle wurde in Berlin geboren und begann als 13-jährige mit dem Oboenspiel. Sie studierte an der Musikhochschule Leipzig bei Burkhard Glaetzner. Als Mendelssohn-Stipendiatin errang sie erste Preise bei den Internationalen Wettbewerben in Genf (1988) und Manchester (1989) und war daraufhin Preisträgerin des Deutschen Musikrates. Ihr erstes Engagement erhielt Undine Röhner-Stolle 1988 als Solo-Oboistin bei der Radio-Philharmonie Leipzig, spielte ab 1992 in derselben Position beim MDR-Sinfonieorchester und wechselte 2005 als Koordinierte Solo-Oboistin zur Dresdner Philharmonie.

Als Solistin trat sie sowohl mit dem Leipziger Orchester als auch mit zahlreichen anderen Klangkörpern deutschlandweit in Erscheinung. Undine Röhner-Stolle war mehr als 10 Jahre Mitglied des MDR-Bläserquintetts, pflegt nun die Kammermusik mit dem Carus-Ensemble Dresden und spielt regelmäßig im Ensemble Avantgarde, mit den Virtuosi Saxoniae sowie beim Bachorchester Leipzig. 1999 wurde Undine Röhner-Stolle von der Toho Gakuen School of Music in Japan als Gastprofessorin an die dortige Orchesterakademie eingeladen.

Fabian Dirr

Der gebürtige Erlanger begann seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren. Er war bereits Preisträger mehrerer Wettbewerbe bevor er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Hans Deinzer begann, das er als Meisterschüler beendete. Bereits während der Ausbildung sammelte er Erfahrungen in der Jungen Deutschen Philharmonie und als Mitglied als Mitglied zahlreicher Kammermusikensembles. 1998 und 2008 war er Gast der »Mettlacher Kammermusiktage«, den Kammermusiktagen Hitzacker, dem Hohenloher Musiksommer und dem sächsisch-böhmischen Musikfestival. Regelmäßig musizierte er mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Nach Engagements bei der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford und dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester war er Soloklarinettist der Münchner Philharmoniker. Seit 1995 ist Fabian Dirr Soloklarinettist der Dresdner Philharmonie. Als Orchestersolist gastierte er u.a. bei der Staatskapelle Dresden, den Bamberger Sinfonikern, dem SWR-Sinfonieorchester Freiburg, dem Rundfunksinfonieorchester Berlin und dem Konzerthausorchester Berlin.

Als Solist interpretierte er Werke von Weber, Mozart, Copland, Nielsen, Debussy und Rossini in Deutschland, Spanien und Finnland. Dabei arbeitete er u.a. zusammen mit Raffael Frühbeck de Burgos, Christopher Hogwood und Santtu Matias Rouvalli. Für sein solistisches und kammermusikalisches Schaffen erhielt er 1996 den Kulturförderpreis der Stadt Erlangen. 2002 gastierte er als Solist bei der Internationalen Orgelwoche Nürnberg. Seit 1996 ist er Mitbegründer und musikalischer Leiter des »Carus Ensemble Dresden«. Fabian Dirr ist Professor für Klarinette an der Hochschule Carl Maria von Weber in Dresden.Als gefragter Pädagoge gab er Kurse in Deutschland (Badische Klarinettentage 2017) und Asien (Kyungpook National University, Taegu, Korea).

Philipp Zeller

Solofagottist

Phillip Zeller ist seit 2015 Solofagottist der Sächsischen Staatskapelle Dresden und hat seit 2019 eine Professur an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden inne.

Die musikalische Karriere von Philipp Zeller begann im Jahr 2003, als er den Ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb errang. Daraufhin veröffentlichte er eine Solo-CD mit Werken für Fagott und Klavier bei Ars Musici und ist seither ständiger Gast bei Kammermusikfestivals im In- und Ausland.

Es folgten weitere Preise bei renommierten Wettbewerben in Bayreuth, Markneukirchen, dem »Prager Frühling« sowie der erste Preis beim Gillet-Fox Wettbewerb der International Double Reed Society.

Als Solist konzertierte er seither unter anderem mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Beethoven Orchester Bonn, den Dresdner Kapellsolisten, der Dresdner Philharmonie und der Cappella Istropolitana.

 

2012 veröffentlichte er mit seinem Trio Elego eine CD »Cosmopolitan« mit Werken von Daniel Schnyder und Michail Glinka beim Label Genuin. 2015 schrieb der Komponist Daniel Schnyder ein Fagottkonzert für Philipp Zeller, das er zusammen mit der Dresdner Philharmonie uraufführte.

Philipp Zeller studierte bei Albrecht Holder und Dag Jensen. Bereits während seines Studiums wurde er von der Jenaer Philharmonie als Solofagottist engagiert und wechselte im darauffolgenden Jahr zu den Bochumer Symphonikern. Danach war er in gleicher Position beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Gürzenich-Orchester Köln und der Dresdner Philharmonie, wo er bis zu seinem Wechsel zur Sächsischen Staatskapelle Dresden im Jahr 2015 spielte.

Von 2012 bis 2018 unterrichtete Philipp Zeller sehr erfolgreich als Lehrbeauftragter für Fagott an der Hochschule für Musik Würzburg, woraufhin er 2019 als Professor an die Hochschule für Musik Dresden berufen wurde.

Robert Lis

2. Konzertmeister

Robert Lis, geboren in Dabrowa Gornicza, Polen, begann mit 6 Jahren Geige zu spielen. Er ist einer der talentiertesten polnischen Geiger seiner Generation und Preisträger vieler nationaler und internationaler Geigenwettbewerbe. 2011 schloss er die Ignacy Paderewski Musikakademie in Poznan als Student von Prof. Dr. Marcin Baranowski mit Auszeichnung ab. 2012 erwarb er als Schüler von Ilya Grubert seinen zweiten Master-Abschluss am

Conservatorium van Amsterdam. In den Jahren 2010 bis 2012 war er assistierender Leiter der 2. Violinen in der Radio Kamer Filharmonie und von 2012 bis 2018 Zweiter Konzertmeister im Nederlands Philharmonisch Orkest und seit 2018 Zweiter Konzertmeister der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Robert Lis spielt eine Pietro-Floriani-Violine von 1835.

Florian Richter

Solobratscher

Florian Richter erhielt seinen ersten Unterricht im Fach Violine an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig bei Prof. Klaus Hertel. Im Jahr 2000 wechselte er zur Viola, 2001 an das Musikgymnasium »Schloss Belvedere« Weimar in die Klasse von Prof. Erich Krüger.

Von 2004 bis 2014 studierte der mehrfache Bundespreisträger bei »Jugend musiziert« an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Ditte Leser/Prof. Erich Krüger und schloss seine Ausbildung mit dem Konzertexamen ab. Wichtige musikalische Impulse erhielt er darüber hinaus bei Meisterkursen unter anderem bei Prof. Alfred Lipka, Prof. Dietmar Hallmann, Prof. Hartmut Rohde, Prof. Martin Spangenberg und Prof. Norbert Brainin.

Florian Richter war Stipendiat der Hans und Eugenia Jütting Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Carl Flesch Akademie. Als Solist spielte er unter anderem unter der Leitung von Johannes Klumpp, Helmuth Rilling, Stefan Solyom, Michael Sanderling und Marek Janowski. Von 2010 bis 2012 war Florian Richter Solobratscher der Staatskapelle Weimar, von 2012 bis 2017 in gleicher Position beim Staatsorchester Stuttgart tätig. Bis 2017 engagierte er sich zudem am Musikgymnasium »Schloss Belvedere« in Weimar für den Nachwuchs im Fach Viola.

Seit Oktober 2017 ist Florian Richter Professor für Viola an der Hochschule für Musik in Nürnberg und seit August 2017 Solobratscher der Sächsischen Staatskapelle Dresden.