1. Symphoniekonzert

Christian Thielemann Dirigent
Hanna-Elisabeth Müller Sopran
Elisabeth Kulman Alt
Piotr Beczała Tenor
Georg Zeppenfeld Bass
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Ludwig van Beethoven

  • Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
  • Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

»Freude!«

Mit der Achten und Neunten Symphonie beschließen Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle zum Auftakt der neuen Saison ihren vor zwei Jahren begonnen Dresdner Beethoven-Zyklus. Selten werden beide Werke in einem Konzertprogramm kombiniert – Welten scheinen diese letzten symphonischen Werke des Klassikers zu trennen. Während die Achte allzu oft im Schatten ihrer bekannteren Vorgänger und Nachfolgerin steht und eher durch einen heiteren Grundcharakter und leise Töne besticht, so sprengt Beethoven mit der Neunten nicht nur die bisherigen Gattungsgrenzen, sondern artikuliert zugleich – in Theodor W. Adornos Diktum – eine emphatische »Volksrede an die Menschheit«.

  • 03.09.2021
    19:00 Uhr
    Semperoper
    Ausverkauft
  • 04.09.2021
    19:00 Uhr
    Semperoper
    Ausverkauft
  • 05.09.2021
    11:00 Uhr
    Semperoper
    Ausverkauft

Christian Thielemann

Chefdirigent

Seit der Saison 2012/2013 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Über Stationen an der Deutschen Oper Berlin, in Gelsenkirchen, Karlsruhe, Hannover und Düsseldorf kam er 1988 als Generalmusikdirektor nach Nürnberg. 1997 kehrte der gebürtige Berliner in seine Heimatstadt als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin zurück, bevor er das gleiche Amt von 2004 bis 2011 bei den Münchner Philharmonikern innehatte. Neben seiner Dresdner Chefposition ist er seit 2013 Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg, deren Residenzorchester die Staatskapelle ist.

Intensiv widmete sich Christian Thielemann in den vergangenen Spielzeiten den Komponistenjubilaren Wagner, Strauss und Beethoven. Aber auch Werke von Bach bis hin zu Henze, Rihm und Gubaidulina standen für ihn in Dresden und auf Tournee auf dem Programm. In der Semperoper leitete er zuletzt Neuproduktionen von »Ariadne auf Naxos« und »Capriccio«. Bei den Osterfestspielen Salzburg dirigierte er unter anderem »Die Walküre«, »Tosca« und »Die Meistersinger von Nürnberg«.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet Christian Thielemann mit den Berliner Philharmonikern und Wiener Philharmonikern, deren Neujahrskonzert er 2019 dirigierte. Er war musikalischer

Berater und Musikdirektor der Bayreuther Festspiele, die er seit seinem Debüt im Sommer 2000 alljährlich durch maßstabsetzende Interpretationen prägt. Darüber hinaus folgte er Einladungen der großen Orchester in Europa, den Vereinigten Staaten, Israel und Asien.

Christian Thielemanns Diskographie als Exklusivkünstler der UNITEL ist umfangreich. Zu seinen jüngsten Einspielungen mit der Staatskapelle gehören die Symphonien von Anton Bruckner und Robert Schumann, Arnold Schönbergs »Gurre-Lieder« sowie zahlreiche Opern. Christian Thielemann ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London, Honorarprofessor der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden sowie Ehrendoktor der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar und der Katholischen Universität Leuven (Belgien). 2003 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Mai 2015 erhielt er den Richard-Wagner-Preis der Richard-Wagner-Stiftung Leipzig, im Oktober 2016 wurde er mit dem Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper ausgezeichnet. Christian Thielemann ist Schirmherr der Richard-Wagner-Stätten Graupa. Für seine Einspielungen wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.

Hanna-Elisabeth Müller

Hanna-Elisabeth Müller studierte bei Rudolf Piernay, mit dem sie nach wie vor eng zusammenarbeitet. Die vielfach ausgezeichnete Sopranistin holte sich weiteren Feinschliff in Meisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Varady, Elly Ameling und Thomas Hampson.

Im März 2017 debütierte sie als Marzelline in Jürgen Flimms Fidelio an der MET in New York. Im Mai folgte ihr Opern- und Rollendebüt als Donna Anna in Robert Carsens Don Giovanni an der Mailänder Scala. Im Dezember 2017 kehrte sie als Pamina zurück an die MET, im Anschluss folgte ihr Debüt an der Oper Zürich in Mozarts Idomeneo als Ilia.

2014 erlebte sie mit ihrem sensationellen Auftritt als Zdenka in Richard Strauss’ Arabella an der Seite von Renée Fleming und Thomas Hampson unter der Leitung von Christian Thielemann bei den Salzburger Osterfestspielen ihren internationalen Durchbruch und wurde kurz darauf von der Zeitschrift »Opernwelt« als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. Daraufhin schlüpfte sie an der Semperoper in Dresden sowie bei den Münchner Opernfestspielen erneut in diese Rolle. Als Sophie gab sie 2015 in einer Neuinszenierung von Strauss‘ Rosenkavalier in Amsterdam ihr Haus- und Rollendebüt.

Von 2012-2016 gehörte sie dem Ensemble der Bayerischen Staatsoper an, wo sie in unter anderem als Pamina, Zerlina, Susanna, Servilia, Gretel, Zdenka, Infantin Donna Clara in Zemlinskys Der Zwerg, Sophie in Massenets Werther oder als Marzelline zu hören war. Im Rahmen der Opernfestspiele verabschiedete sie sich als umjubelte Sophie in Strauss’ Rosenkavalier aus dem Ensemble, bleibt dem Haus aber weiterhin als Gast verbunden. In der Saison 2017/2018 begleitete sie das Bayerische Staatsorchester auf Tourneen nach Japan (Pamina) und unter Kirill Petrenko in die Carnegie Hall New York (Sophie, Rosenkavalier). Als Zdenka war sie im Sommer 2018 in München zu erleben.

Mit ihrer Vielseitigkeit ist die junge Sopranistin regelmäßiger Gast auf den Konzertpodien. Das Jahr 2017 begann für Hanna-Elisabeth Müller mit einem spektakulären Einspringer bei den Eröffnungskonzerten der Hamburger Elbphilharmonie mit Beethovens Symphonie Nr. 9.
2016/17 war sie außerdem in der Philharmonie de Paris, der Philharmonie Essen, der Philharmonie Köln mit dem WDR Sinfonieorchester oder in der Tonhalle Düsseldorf zu erleben.

In der Saison 2017/2018 war Hanna-Elisabeth Müller u. a. bei den Berliner Philharmonikern unter Yannick Nézét-Séguin in Brahms’ Ein deutsches Requiem und beim Bilbao Orkestra mit Bergs Sieben frühe Lieder unter Erik Nielsen zu Gast.
Mit ihrer festen Klavierpartnerin Juliane Ruf tritt sie regelmäßig in wichtigen Liedzentren wie dem Heidelberger Frühling, in der Kölner Philharmonie, im De Singel Antwerpen und beim Festival Rheinvokal auf.

Elisabeth Kulman

Elisabeth Kulman zählt zu den gefragtesten Sängerinnen und Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Klassikwelt. Sie begeistert Publikum und Kritik mit ihrem warmen, farbenreichen Timbre, Charisma und kreativer Eigenständigkeit.

Ihre Multi-Genre-Musikshow »La femme c’est moi« präsentiert sie in bedeutenden Sälen von Wien bis Tokio. Mit Raffinesse und feinem Humor verschmilzt Elisabeth Kulman darin verschiedene Musikstile von Oper, klassischem Lied über Musical bis Pop zu stimmiger Einheit und zeigt ihre virtuose Wandelbarkeit. Wichtiger Partner ist ihr dabei der Wiener Arrangeur Tscho Theissing. Mit ihm entstanden auch Bearbeitungen von Zarah Leander-Songs für das ZDF-Silvesterkonzert 2017 unter Christian Thielemann, »Mussorgsky Dis-Covered« mit internationalem Jazzquartett sowie »Hungaro Tune« mit Symphonieorchester und Jazzsolisten.

Besonderes Lob finden Elisabeth Kulmans dramaturgisch »durchkomponierten« Liederabende mit ihrem langjährigen Klavierpartner Eduard Kutrowatz. Regelmäßige Auftritte bei der Schubertiade und anderen bedeutenden Lied-Festivals sowie CDs dokumentieren ihre gemeinsame Arbeit.

Nach einer fast zwanzigjährigen internationalen Opernkarriere mit allen wichtigen Fachpartien von Gluck über Wagner und Verdi bis Weill entschloss sich Elisabeth Kulman im Jahr 2015, ihren Schwerpunkt auf Konzerte zu verlegen. Sie ist regelmäßiger Gast bei den führenden Orchestern der internationalen Musikmetropolen und singt ein weitgespanntes Repertoire unter Dirigenten wie Kirill Petrenko, Christian Thielemann, Simon Rattle, Philippe Jordan, Herbert Blomstedt, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Teodor Currentzis und Marek Janowski. Eine besonders enge Zusammenarbeit verband sie mit Nikolaus Harnoncourt.

Ihre Ausbildung erhielt Elisabeth Kulman an der Wiener Musikuniversität bei Helena Lazarska. 2001 debütierte sie an der Wiener Volksoper in der Sopran-Partie der Pamina. 2005 wechselte sie in das dramatische Mezzosopran- und Altfach. Als Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper avancierte sie rasch zum Publikumsliebling. Ihre Bekanntheit setzt sie für gerechte Verhältnisse in der Klassikwelt ein. Sie ist Mitbegründerin des Vereins »art but fair«, Betreiberin des Youtube-Kanals »What’s Opera Doc« und Initiatorin von »#voiceit für eine Kultur der Würde«.

Piotr Beczała

Piotr Bezcala ist einer der gefragtesten Tenöre und ständiger Gast in den führenden Opernhäusern der Welt. Er wird gleichermaßen von Kritikern, als auch von Publikum gefeiert: Zum einen für die Schönheit seiner Stimme, zum anderen für die Hingabe, mit welcher er jeden Charakter porträtiert. Er wurde in Czechowice-Dziedzice in Südpolen geboren und erhielt seinen ersten Gesangsunterricht unter anderem bei Pavel Lisitsian und Sena Jurinac.

Seit seinem Debüt als Duca in Rigoletto (2006), ist er regelmäßiger Gast an der Metropolitan Opera in New York. Im Jahr 2011 begleitete er die MET auf eine Japan-Tournee. In der Saison 2015/16 debütierte er mit der Rolle des Lohengrin in Wagners gleichnamiger Oper, nebst Anna Netrebko an der Semperoper in Dresden.

Piotr Bezcala singt auch regelmäßig an den Wiener und Münchner Staatsopern: Auf der Bühne des Nationaltheaters in München, interpretierte er unter anderem den italienischen Sänger in Der Rosenkavalier sowie die Titelrolle in Massenets Werther. Während der Opernfestspiele in München trat er außerdem als Alfredo in La Traviata auf. In Wien trat er in Jürgen Flimms Produktion von Roméo et Juliette auf mit Plácido Domingo als Dirigenten. Piotr Bezcala sang als Gast unter anderem an der Nederlandse Opera, Théâtre de la Monnaie/de Munt, Staatsoper Hamburg, Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Berlin, Grand Théâtre de Genève, Teatro Comunale di Bologna, Teatr Wielki (Warsaw), und dem Mariinsky Theatre.

Georg Zeppenfeld

Bass

Der in Westfalen geborene Bass Georg Zeppenfeld studierte Gesang an der Hochschule für Musik Köln. Engagements führten ihn u.a. an die großen Opernhäuser von München, Berlin, Hamburg, Wien, Mailand, Paris, Barcelona, Lyon, Antwerpen, zu den Bayreuther Festspielen sowie an die Lyric Opera of Chicago, an die Metropolitan Opera New York und nach San Francisco. Im Jahr 2002 gastierte er erstmals bei den Salzburger Festspielen, 2012 sang er dort Sarastro (»Die Zauberflöte«) unter Nikolaus Harnoncourt, 2014 König Karl in Schuberts »Fierrabras«. Von 2001 bis 2005 war Georg Zeppenfeld Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. Hier war er in Partien wie Figaro und Bartolo (»Le nozze di Figaro«), König Filippo II. (»Don Carlo«), Zaccaria (»Nabucco«), Banco (»Macbeth«), Eremit und Kaspar (»Der Freischütz«), König (»Aida«), Sarastro (»Die Zauberflöte«), Colline (»La bohème«), Alidoro (»La cenerentola«), Fasolt (»Das Rheingold«), Landgraf Hermann (»Tannhäuser«), König Marke (»Tristan und Isolde«), Gharib (»L’Upupa und der Triumph der Sohnesliebe«), Wassermann (»Rusalka«), Peneios (»Daphne«), Seneca (»L’incoronazione di Poppea«), Sparafucile (»Rigoletto«), Heinrich der Vogler (»Lohengrin«) und Rocco (»Fidelio«) zu erleben. 2013 debütierte er hier neben »Orlando« in der Neuproduktion »Der fliegende Holländer« als Daland. In der Spielzeit 2013/14 sang er die Partie des Don Alfonso in Andreas Kriegenburgs Neuinszenierung »Così fan tutte«. Unter Cornelius Meister war Georg Zeppenfeld 2015 als Sarastro am Royal Opera House Covent Garden in London zu Gast. 2016 sang er bei den Osterfestspielen Salzburg die Partie des Lodovico in »Otello«, 2017 gastiert er dort als Hunding in »Die Walküre«.

Bei den Bayreuther Festspielen ist Georg Zeppenfeld seit 2010 ein gern gesehener Gast: Im Sommer 2017 war er in Bayreuth als Hunding in »Die Walküre« und als Gurnemanz in »Parsifal« zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 gab Georg Zeppenfeld in Dresden sein Rollendebüt als Baculus in der Neuinszenierung »Der Wildschütz« und sang außerdem die Partien Hunding (»Die Walküre«), Heinrich der Vogler (»Lohengrin«), Sarastro (»Die Zauberflöte«) und Kaspar (»Der Freischütz«). 2017/18 war er u.a. als Raimondo Bidebent in »Lucia di Lammermoor« sowie als Fasolt in »Das Rheingold«, Hunding in »Die Walküre« und Fafner in »Siegfried« zu erleben. 2018/19 interpretierte Georg Zeppenfeld in Dresden u.a. erstmals Arkel in »Pelléas et Mélisande« und Landgraf Hermann in »Tannhäuser«. Er ist u.a. Preisträger des Christel-Goltz-Preises der Stiftung Semperoper – Förderstiftung. Im Oktober 2015 wurde Georg Zeppenfeld der Ehrentitel Kammersänger verliehen.

Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Der Dresdner Opernchor wurde am 8. Oktober 1817 per königlichem Dekret durch Friedrich August dem Gerechten gegründet. Die Erlassung dieses Dekrets war vor allem ein Verdienst Carl Maria von Webers. Er hatte als neu engagierter Hofkapellmeister 1817 den Auftrag erhalten, neben der traditionsreichen italienischen Oper in Dresden auch eine deutsche Operngesellschaft ins Leben zu rufen. Weber forderte die Einrichtung eines »stehenden Theaterchors«, der den gestiegenen Anforderungen des dafür neu zu schaffenden Opernrepertoires gewachsen sein würde.

In der Folge entwickelte sich der Sächsische Staatsopernchor dank hervorragender Persönlichkeiten, die ihn künstlerisch umsichtig und traditionsbewusst leiteten, zu einem erstklassigen und gefragten Klangkörper. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelten und pflegten u. a. Joseph Metzner, Wilhelm Fischer, Karl Maria Pembaur, Ernst Hintze, Gerhart Wüstner, Hans Peter Müller-Sybel, Hans-Dieter Pflüger und Matthias Brauer bis heute ein spezielles, diesem Staatsopernchor zugehörendes Klangideal, das besonders auch durch die rege Konzerttätigkeit des Chores beeinflusst wurde. Homogenität des Klangs, klangliche Noblesse, kultivierter Pianogesang bei gleichzeitiger Klangdichte und -fülle sind wesentliche Attribute, die für den Sächsischen Staatsopernchor stehen. Von 2014/15 bis 2018/19 war Jörn Hinnerk Andresen Chordirektor. In der Spielzeit 2019/20 übernimmt Jan Hoffmann diese Position kommissarisch.

Heute gilt der Sächsische Staatsopernchor als einer der besten Opernchöre Europas. Seine Auftritte in Opernvorstellungen, seine Mitwirkung in Konzerten, bei Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen, die kontinuierliche Präsenz bei Festspielen und auf Tourneen brachten ihm auch weltweit Beachtung sowie höchste Wertschätzung ein.

Besonders prägend für den Staatsopernchor war die Arbeit mit dem Dirigenten Giuseppe Sinopoli, der das künstlerische Potential als bei weitem noch nicht ausgeschöpft betrachtete. In zahlreichen CD-Produktionen wuchs das Chorensemble immer wieder über sich hinaus. In den Jahren nach Sinopolis plötzlichem Tod gelang durch kontinuierliche Arbeit eine Konsolidierung der künstlerischen Qualität.

Wie in allen künstlerischen Sparten der Sächsischen Staatsoper Dresden spielt auch im Staatsopernchor die enge Verknüpfung von Tradition, gegenwärtiger künstlerischer Verantwortung und Ausrichtung auf die Herausforderungen der Zukunft eine entscheidende Rolle.

Seit 2013 ist der Sächsische Staatsopernchor gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden ständiger Gast bei den Osterfestspielen in Salzburg, deren Künstlerische Leitung in den Händen von Christian Thielemann liegt.

Am 8. Oktober 2017 feierte der Sächsische Staatsopernchor Dresden sein 200-jähriges Chorjubiläum.