»Osterfestspiele im Herbst«: Mozart Requiem

克里斯蒂安·蒂勒曼 指挥
Golda Schultz Sopran
克莉丝塔‧麦雅 女低音
Sebastian Kohlhepp Tenor
瑞内‧帕普 男低音

莫扎特

  • Requiem d-Moll KV 626

Die Konzerte werden von ORF Ö1 mitgeschnitten.

  • 29.10.2021
    19:00 Uhr
    Salzburg, Großes Festspielhaus
    Tickets

克里斯蒂安·蒂勒曼

首席指挥

2016/2017乐季是克里斯蒂安‧蒂勒曼担任德累斯顿国家管弦乐团首席指挥的第五个乐季。蒂勒曼的音乐事业开始于1978年,当时他在柏林德意志歌剧院担任钢琴伴奏;其后陆续於尔森基兴、卡尔斯鲁尔、汉诺威等地工作;1985年获聘为杜塞尔多夫莱茵歌剧院驻院指挥;1988年转任至纽伦堡歌剧院,成为当时欧洲最年轻的音乐总监。1997 年蒂勒曼再回到柏林德意志歌剧院担任音乐总监长达七年(1997-2004);2004至2011年受聘为慕尼黑爱乐音乐总监。自2013年起,蒂勒曼亦为萨尔兹堡复活节音乐节艺术总监,德累斯顿国家管弦乐团同时为其驻节乐团。

为庆祝瓦格纳与理查德•施特劳斯百周年纪念之际蒂勒曼与德累斯顿国家管弦乐团于塞帕歌剧院及各地演出多场音乐会。他的演出曲目则囊括从巴赫到亨策、古拜杜丽娜。在德累斯顿蒂勒曼曾指挥歌剧新制作《玛侬•莱斯科》、《西蒙•波卡涅拉》、《厄勒克特拉》,在萨尔兹堡曾指挥《帕西法尔》、《阿拉貝拉》、《乡村骑士/丑角》。2011年他于萨尔兹堡音乐节指挥诠释的《无影子的女人》被《歌剧世界》杂志评选为「最佳年度指挥」。

蒂勒曼与柏林爱乐、维也纳爱乐以及拜罗伊特音乐节有密切的合作关系;2000年夏他在拜罗伊特音乐节首度登台后(《纽伦堡名歌手》)便年年赴此指挥重要演出,并自2010年起成为该音乐节之音乐顾问,2015年6月被任命为其音乐总监。除此之外,他亦受邀至阿姆斯特丹、伦敦、纽约、芝加哥、费城等各大乐团与以色列、日本、中国演出。

蒂勒曼的唱片专辑包含广泛,现由UNITEL独家发行。除了2010至2013年与德累斯顿国家管弦乐团演出之除夕音乐会之外,他与该乐团并有许多作品录音发行为CD或DVD,包括贝多芬、李斯特、布鲁克纳、雷格、普菲茨纳、布梭尼之作品与歌剧《阿拉貝拉》、《納克索斯島的阿麗安內》、《厄勒克特拉》、《帕西法尔》。最新出版的专辑为勃拉姆斯交响曲全集。此外他亦与维也纳爱乐合作录制贝多芬交响曲全集。

蒂勒曼获颁为伦敦皇家音乐学院荣誉会员,并荣获德国魏玛李斯特音乐院与比利时鲁汶大学颁发荣誉博士学位。2015年5月他于莱比锡获瓦格纳协会颁发瓦格纳奖。

Sebastian Kohlhepp

Der deutsche Tenor Sebastian Kohlhepp zählt zu den arriviertesten Sängern seiner Generation und ist auf internationalen Opern- und Konzertbühnen ein gefragter Gast. Mit seinem Debüt als David in »Die Meistersinger von Nürnberg« bei den Osterfestspielen Salzburg 2019 unter der Leitung von Christian Thielemann, gelang ihm ein herausragender und vielbeachteter Erfolg. In gleicher Partie wusste er auch Anfang 2020 an der Dresdner Semperoper Publikum und Presse zu begeistern. Geboren in Limburg an der Lahn, erhielt Sebastian Kohlhepp seine erste musikalische Ausbildung im dortigen Knabenchor. Dem Studium bei Hedwig Fassbender in Frankfurt/Main folgten Festengagements am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Wiener Staatsoper und an der Oper Stuttgart. Seit der Saison 2017/18 ist er freischaffend tätig. In den vergangenen Jahren konnte sich Sebastian Kohlhepp vor allem als versierter Mozart-Tenor einen Namen machen. So sang er den Tamino im Theater an der Wien (Ltg. René Jacobs), am Theater Basel und der Volksoper Wien, debütierte als Belmonte bei der Salzburger Mozartwoche, verkörperte Don Ottavio an der Oper Köln und zuletzt Ferrando in »Cosi fan tutte« (Ltg. Ivor Bolton) an der Dutch National Opera Amsterdam. In der Spielzeit 2020/21 kehrt Kohlhepp in einer Neuproduktion der »Zauberflöte« als Tamino an die Semperoper zurück. Auch als Konzertsänger ist Sebastian Kohlhepp international gefragt. Im Sommer 2018 gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und sang dort unter Teodor Currentzis Beethovens 9. Sinfonie. Im Dezember des selben Jahres führte ihn eine Einladung des Boston Symphony Orchestra und seines Chefdirigenten Andris Nelsons in die USA. Beim traditionellen Silvesterkonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden (Ltg. Christian Thielemann) war Kohlhepp zum Jahreswechsel 2019/20 mit einer konzertanten Fassung von Lehárs »Das Land des Lächelns« live im ZDF zu erleben.

Sebastian Kohlhepp konzertiert regelmäßig mit renommierten Klangkörpern, wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem RIAS Kammerchor, Collegium Vocale Gent, Freiburger Barockorchester, NDR Chor, Gürzenich-Orchester, Gaechinger Cantorey, Kammerchor Stuttgart und arbeitet mit den Dirigenten Philipp Ahmann, Sylvain Cambreling, Adam Fischer, Pablo Heras-Casado, Alexander Liebreich, Christophe Rousset, Andreas Spering und Lorenzo Viotti. Einladungen führten ihn ins Concertgebouw Amsterdam, die Hamburger Elbphilharmonie, die Philharmonien Paris, Berlin und Köln, ins Wiener Konzerthaus, die Tonhalle Zürich, Laeiszhalle Hamburg, Shanghai Concert Hall, Seoul Arts Center, Teatro Colon Buenos Aires, zum Rheingau und Schleswig-Holstein Musik Festival sowie zum Menuhin Festival Gstaad. Zahlreiche CD-/DVD- und Rundfunkaufnahmen belegen Sebastian Kohlhepps vielseitiges künstlerisches Schaffen. René Jacobs’ Aufnahme der Bach’schen »Johannespassion« (Harmonia Mundi) mit Sebastian Kohlhepp als Arientenor, erhielt den ICMA Award in der Kategorie Baroque Vocal. Zuletzt erschienen Beethovens »Missa Solemis« (Carus) unter Frieder Bernius und C. M. v. Webers frühe Oper »Peter Schmoll« mit dem ORF Radio Sinfonie Orchester Wien beim Label Capriccio.

瑞内‧帕普

Bass

Als eine der herausragenden Sängerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene ist René Pape gern gesehener Gast der bedeutenden Opernhäuser, Orchester und Festivals. In Dresden geboren, sang er in der Elbestadt im berühmten Kreuzchor und studierte an der Dresdner Musikhochschule. Seit 1988 ist er festes Ensemblemitglied der Berliner Staatsoper, an der er  die großen Basspartien übernimmt, darunter Méphistophélès (Gounods »Faust«), Philipp II . (»Don Carlo«), Rocco (»Fidelio«), Gurnemanz (»Parsifal«), König Heinrich (»Lohengrin«) und König Marke (»Tristan«). In weiteren Neuinszenierungen verkörperte er an diesem Haus den Figaro, Don Giovanni, Boris Godunow, Gremin (»Eugen Onegin«) und Wotan (»Rheingold« und »Walküre «), jeweils unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Einladungen führten René Pape an die New Yorker MET und die Lyric Opera of Chicago, an die Mailänder Scala, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Semperoper oder auch zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Neben seinen Opernverpflichtungen widmet sich der Bass einer intensiven Konzerttätigkeit. Er ist mehrfacher Grammy- und ECHO-Klassik-Preisträger, u.a. erhielt er 2009 den ECHO für sein mit der Sächsischen Staatskapelle aufgenommenes Solo-Album »Gods, Kings & Demons«.

jeweils unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim. Einladungen führten René Pape an die New Yorker MET und die Lyric Opera of Chicago, an die Mailänder Scala, die Wiener und die Bayerische Staatsoper, die Semperoper oder auch zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen. Neben seinen Opernverpflichtungen widmet sich der Bass einer intensiven Konzerttätigkeit. Er ist mehrfacher Grammy- und ECHO-Klassik-Preisträger, u.a. erhielt er 2009 den ECHO für sein mit der Sächsischen Staatskapelle aufgenommenes Solo-Album »Gods, Kings & Demons«. Außerdem bekam er 2017 den Österreichischen Musiktheaterpreis.