Beethoven, Widmann und Blomstedt
Die Konzertsaison 2026/27: Im Dialog mit der Tradition
Beethoven: unser Zeitgenosse. Mit seiner unvergleichlichen kreativen Kraft und seinem tiefen Mitgefühl für die Dramen des menschlichen Daseins gibt es kaum einen Komponisten, der gegenwärtig größere Relevanz besitzt und Resonanz auslöst, als Ludwig van Beethoven. Mit seinen Ideen ebnete er den Weg für eine neue Musikepoche. In der neuen Konzertsaison lädt die Sächsische Staatskapelle Dresden dazu ein, gemeinsam mit dem Publikum die jeweiligen Rollen als Künstler und Bürger im Dialog mit der Tradition zu erforschen und zu reflektieren. Anlässlich des 200. Todestages Ludwig van Beethovens wird die Sächsische Staatskapelle Dresden alle neun Sinfonien des Musikgenies innerhalb von vier Tagen im Frühjahr 2027 musizieren. Zudem wird ein weiterer Zyklus fortgesetzt: Mit dem programmatischen Gedanken »Abschied« werden im dritten Jahr des auf vier Jahre angelegten Mahler-Zyklus. Spätwerke dieses großen Komponisten beleuchtet. Die dritte programmatische Säule der Spielzeit rückt das musikalische Multitalent Jörg Widmann in den Mittelpunkt, der intensiv Impulse aus der Vergangenheit aufgreift, um die Gegenwart zu beleben. Zudem zelebriert die Staatskapelle Dresden ein außergewöhnliches Jubiläum für einen außergewöhnlichen Dirigenten: Herbert Blomstedt wird in seinem 100. Lebensjahr im Rahmen des 6. Sinfoniekonzerts am Pult der Staatskapelle stehen.
Die neuen Kapellpläne liegen ab sofort in der Schinkelwache aus. Zudem ist das Konzertprogramm auf unserer Website www.staatskapelle-dresden.de verfügbar.
Der Kartenvorverkauf für Abonnentinnen und Abonnenten beginnt am 10. März um 10 Uhr. Der allgemeine Vorverkauf beginnt am 25. März um 10 Uhr – online sowie an den Tageskassen.