8. Kammerabend

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Yuki Manuela Janke, Violine
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Lukas Stepp, Violine
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Michael Schmid, Violine
Elea Nick, Violine
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Holger Grohs, Bratsche
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Marie-Annick Caron, Bratsche
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Titus Maack, Violoncello
Catarina Koppitz, Violoncello
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Henning Stangl, Kontrabass
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Volker Hanemann, Englischhorn
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Robert Oberaigner, Klarinette
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Christian Dollfuß, Klarinette
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Andreas Börtitz, Fagott
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Julius Rönnebeck, Horn

gespielte Werke

Gioachino Rossini

  • Sonata a quattro Nr. 3 C-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart

  • Quintett Es-Dur für Klavier und vier Bläser KV 452

Giovanni Bottesini

  • Duetto für Klarinette, Kontrabass und Klavier

Reinhold Glière

  • Streichoktett op. 5

Mitwirkende

  • Yuki Manuela Janke Violine
  • Lukas Stepp Violine
  • Michael Schmid Violine
  • Elea Nick Violine
  • Holger Grohs Bratsche
  • Marie-Annick Caron Bratsche
  • Titus Maack Violoncello
  • Catarina Koppitz Violoncello
  • Henning Stangl Kontrabass
  • Volker Hanemann Englischhorn
  • Robert Oberaigner Klarinette
  • Christian Dollfuß Klarinette
  • Andreas Börtitz Fagott
  • Julius Rönnebeck Horn

Mitwirkende Gäste

  • Roland Krüger Klavier
  • Nikolaus Branny Klavier
  • Donnerstag
    25.6.26
    20:00 Uhr
    Semperoper
    Ticket-Preis:
    10 €

Yuki Manuela Janke

Aus einer Münchner Musikerfamilie stammend, begann ihre Karriere im frühen Kindesalter. Spätestens mit dem zahlreichen Preisen etwa beim Sarasate-, dem Paganini- und dem Tschaikowsky-Wettbewerb gelang ihr der Durchbruch, der sie rasch als Solistin auf die bedeutendsten Bühnen der Welt führte. Wie als Solistin und Kammermusikerin begeistert Yuki Manuela Janke auch als Konzertmeisterin der traditionsreichsten Orchester. Besondere Beachtung fand etwa ihre Interpretation von Richard Strauss’ »Heldenleben« im Goldenen Saal in Wien mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Christian Thielemann. Als Konzertmeisterin der Staatskapelle Berlin genießt sie das Vertrauen von Dirigenten wie Daniel Barenboim und Zubin Mehta. 

Regelmäßig gastiert sie bei den Münchner Philharmonikern, dem Leipziger Gewandhausorchester und bei diversen Orchestern im Ausland. Ihre wichtigsten musikalischen Impulse erhielt sie bei Igor Ozim am Mozarteum Salzburg sowie durch die kammermusikalische Zusammenarbeit mit Christoph Eschenbach, Wolfgang Emanuel Schmidt, dem Hagen Quartett und dem Tokyo String Quartet. Ihr breites Repertoire reicht von der Barockmusik über die Romantik bis zeitgenössischen Komponisten wie Jörg Widmann, Wolfgang Rihm, Krzysztof Meyer, Nicolas Bacri oder Markus Schmitt. Auch in Vergessenheit geratene Werke wie das Violinkonzert von Franz Clement, das Janke mit Reinhard Goebel und den Nürnberger Symphonikern eingespielt hat, gehören zu ihrem Repertoire. 

Sie spielt auf einer Violine von Robert König & Michael Betcher.

Lukas Stepp

Seit Anfang des Jahres 2019 ist Lukas Stepp Konzertmeister der 2. Violinen der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Die wichtigsten Impulse für sein Geigenspiel erhielt er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin von Stephan Picard, Feng Ning und in den Jahren 2016-2018 von Ida Kavafian an der Juilliard School of Music in New York.

Lukas Stepp ist mehrfacher Erster- sowie Sonderpreisträger des Bundeswettbewerbs »Jugend musiziert«. Weitere Preise in solistischer Wertung gewann er bei internationalen Wettbewerben wie dem Johannes Brahms Wettbewerb (2010), dem Wettbewerb »Julio Cardona« in Portugal (2011) sowie dem »Schoenfeld International String Competition« (Harbin/China 2014).

Solistische Auftritte absolvierte Lukas Stepp u.a. mit den Stuttgarter Philharmonikern, dem Kärntener Sinfonieorchester, dem Jungen Ensemble Berlin, dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg, dem Staatstheater Hildesheim, der Badischen Kammerphilharmonie und der Hamburger Camerata.

Lukas Stepp widmet sich ebenso der Kammermusik: Er war Erster Geiger des »Stepp Quartetts«, das zwischen 2001 und 2012 bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auftrat. Er musiziert regelmäßig mit Kammermusikpartnern wie Tobias Feldmann, Kit Armstrong, Hyeyoon Park und Luke Hsu. 

Michael Schmid

Seine Ausbildung an der Violine erhielt Michael Schmid zunächst als Jungstudent bei Prof. Conrad von der Goltz. Nach dem Abitur studierte er in Salzburg und Wien bei Prof. Harald Herzl und Prof. Christian Altenburger. Weitere musikalische Impulse erhielt er in der Klasse von Prof. Ingolf Turban, bei Kammermusikstudien mit Prof. Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und bei Meisterkursen von Leonidas Kavakos, Christian Tetzlaff und Prof. Igor Ozim. 

Orchestererfahrung sammelte er bereits im Bundesjugendorchester, später als Akademist im Royal Concertgebouw Orchester Amsterdam, als Substitut im Orchester der Wiener Philharmoniker, des Wiener Staatsopernorchesters und bei  der Camerata Salzburg. 

Michael Schmid war Stipendiat der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, beim Kronberg Academy Festival, ist erster Preisträger des Bundeswettbewerbs »Jugend musiziert« und Preisträger des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs.  

2017 schloss er sein Studium an der Wiener Musikuniversität mit Auszeichnung ab und wurde Mitglied der 2. Violinen der Staatskapelle Dresden. 

Solistisch trat er u.a. mit Alban Bergs Violinkonzert  »Dem Andenken eines Engels« auf, als Kammermusiker im Musikverein Wien, im Concertgebouw Amsterdam, in der Queen Elisabeth Music Chapel und auf Tourneen in Asien und Südamerika. 

Neben Kammermusik liegt Michael Schmid die musikalische Nachwuchsförderung am Herzen. 2019 bis 2022 engagierte er sich im Vorstand für die Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden. Von 2024 bis 2025 leitete er als Dozent eine Klasse an der Musikhochschule Regensburg. 

Elea Nick

<span style="color:black;">Elea Nick wurde am 9. August 1999 in Zürich in eine Musikerfamilie geboren. Ab 2007 besuchte sie die Talentklasse von Jörg Hofmann in Freiburg im Breisgau. Als jüngste Studentin an der Hochschule der Künste in Zürich (ZHdK) wurde Elea Nick 2012 in die Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron aufgenommen. Weitere Studien folgten bei Pierre Amoyal, Julia Fischer, Vadim Repin, Natalya Prischepenko und Pavel Vernikov. 

Sie gewann 1. Preise in internationalen Wettbewerben in Novosibirsk (Russland), in Lublin (Polen) und Sofia (Bulgarien) und konzertierte mit bedeutenden Orchestern wie dem Münchner Rundfunkorchester, der Camerata Zürich, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra oder dem Shaanxi Symphony Orchester. Über ein Jahr begleitete ein Schweizer TV-Team Elea Nick im Rahmen des Dokumentarfilms »Meisterschülerinnen – der Traum einer Solokarriere«, der im März 2016 in der Sendung »Sternstunde für Musik« ausgestrahlt wurde.

Im Jahr 2021 schloss Elea Nick sowohl den Bachelor in Musik bei Professor Zakhar Bron als auch den Bachelor in Politikwissenschaften an der Universität Zürich ab. Ein Jahr später folgte dann der Bachelor in Rechtswissenschaften an der Universität Zürich sowie 2024 der Master of Performance bei Professor Zakhar Bronhat an der Escuela Superior de Música Reina Sofía. Parallel dazu absolvierte sie ihr Masterstudium in Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. 2025 beendete sie noch den Master in Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Seit 2024 ist sie festes Mitglied der 1. Violinen bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden. 

Holger Grohs

Holger Grohs wurde 1972 in Erlangen geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren.

Sein Musikstudium absolvierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Walter Forchert, später an der Musikhochschule Würzburg bei Herwig Zack, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt. Einen wesentlichen Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung hatte Franco Gulli, bei dem Holger Grohs zwei Jahre an der Indiana University in Bloomington in den USA studierte.

Weitere Anregungen holte sich Holger Grohs bei zahlreichen Meisterkursen und Festivals, wie z.B. als Stipendiat der »Carl Flesch Akademie« in Baden-Baden bei Saschko Gawriloff, bei der »Accademia Musicale Chigiana« in Sienna oder dem Pacific Music Festival in Sapporo.

Seit 2001 musiziert Holger Grohs in den Reihen der Violinen der Sächsischen Staatskapelle Dresden, 2013 wurde er Stellv. Konzertmeister der 2. Violinen, im Dezember 2015 wurde er zum Konzertmeister der 2. Violinen ernannt. 

Marie-Annick Caron

Marie-Annick Caron erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in ihrem Heimatland Kanada, zunächst auf der Geige bei Helene Roberge, später am Conservatoire de musique de Montréal auf der Bratsche bei Robert Verebes. 1999 wechselte sie nach Weimar und studierte bei Prof. Erich Krüger an der Hochschule für Musik Franz Liszt. Nach einem Engagement beim Kammerorchester Les Violons du Roy in Kanada wurde sie 2001 Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden. 

Marie-Annick Caron ist ebenso in der Nachwuchsförderung tätig und unterrichtet derzeit an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber.

Sie widmet sich im Besonderen der Kammermusik und wirkt regelmäßig bei Kammerabenden der Staatskapelle sowie bei internationalen Kammermusikfestivals mit.

Titus Maack

Titus Maack wurde 1986 geboren. Er besuchte das Landesgymnasium für Musik »Carl Maria von Weber« und studierte anschließend an der gleichnamigen Hochschule für Musik in Dresden. Er wechselte an die Musikhochschule »Hanns Eisler« in Berlin sowie an die Hochschule für Musik und Theater in Rostock, wo er sein Studium abschloss. Im Anschluss musizierte er in der Konzertsaison 2012/13 als stellvertretender Solocellist am Staatstheater in Kassel. Seit 2013 ist er festes Mitglied der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Darüber hinaus ist er bei den Dresdner Kapellsolisten, den Virtuosi Saxoniae und dem ensemble frauenkirche gern gesehener Gast.

Catarina Koppitz

Catarina Koppitz wurde 1995 in Lissabon, Portugal, geboren und erhielt ab ihrem sechsten Lebensjahr Cellounterricht bei Professor Andrej Michalczyk. 

Nachdem sie 2013 bis 2016 bei Professor Paulo Gaio Lima an der Academia Nacional Superior de Orquestra in Lissabon studierte, trat sie im Jahr 2016 an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf in die Klasse von Professor Gregor Horsch ein, wo sie 2019 ihr Bachelorstudium abschloss. 

Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen von Wen-Sinn Yang, Anner Bylsma, Xavier Gagnepain, Maria de Macedo, Márcio Carneiro, Filipe Quaresma, Johannes Moser, Amit Peled u.a.

Sie spielte in verschiedenen Jugendorchestern wie bspw. in der Gustav Mahler Academy ​(​2018), im ​Euroopean Union Youth Orchestra (​2018/2020),​ ​in der Moritzburg Festival Academy (2019), ​im Pacific Music Festival ​(2017) und ​in der Cuban-European Youth Academy​ ​(​2018).

Volker Hanemann

Volker Hanemann wurde 1966 in Köln geboren und studierte Oboe und Englischhorn bei Winfried Liebermann an den Musikhochschulen von Lübeck und Heidelberg-Mannheim. Von 1987 bis zum Sommer 2000 war er als Englischhornist am Nationaltheater Mannheim engagiert und wirkte als Lehrbeauftragter an der dortigen Musikhochschule.

Robert Oberaigner

Der Klarinettist Robert Oberaigner wurde in Hall in Tirol, Österreich, geboren und studierte am Tiroler Landeskonservatorium und an der Wiener Musikhochschule. Sein Studium schloss er bei Sabine Meyer an der Musikhochschule Lübeck ab.

Neben mehrfachen 1. Preisen bei Nachwuchswettbewerben ist er Preisträger der »Musica Juventutis«-Stiftung der Wiener Konzerthausgesellschaft. Im Alter von 17 Jahren wirkte er bereits als Substitut bei Konzerten der Wiener Philharmoniker und dem Wiener Staatsopernorchester mit. Mit 19 Jahren feierte er sein Debüt als Solist im Wiener Konzerthaus.

Solistische und kammermusikalische Auftritte führten ihn u.a. in den Wiener Musikverein, das Concertgebouw Amsterdam, das Mozarteum Salzburg und die Kölner Philharmonie mit Musikern wie Leonidas Kavakos, Nils Mönkemeyer, Christian Gerhaher, Sol Gabetta u.a. Außerdem trat er bei Festivals wie den BBC Proms, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen oder bei »Mostly Mozart« New York auf.

Robert Oberaigner widmet sich intensiv dem Spiel historischer Klarinetten-Instrumente, die er als Mitglied in Ensembles wie »Concerto Köln« oder dem Dresdner Festspielorchester selbst spielt und in Meisterkursen weltweit unterrichtet.

Er ist gefragter Gast bei Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Bayerischen Staatsorchester München oder beim »Super World Orchestra« in Japan und wirkt seit vielen Jahren bei Konzerten der Camerata Salzburg mit.

Von 2002 bis 2013 war er Solo-Klarinettist des Gürzenich Orchesters Köln, mit dem er als Solist Werke von R. Strauss und W. A. Mozart aufführte.

Seit Februar 2014 ist er Solo-Klarinettist der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

2016 erschien seine Debüt-CD mit Werken für Klarinette und Klavier des Komponisten Max Reger für MDG. Weiter erschien 2018 eine Aufnahme der Klarinettensonaten und des Trios von Johannes Brahms mit Norbert Anger, Violoncello und seinem langjährigen Klavierpartner Michael Schöch.

Zuletzt nahm Robert Oberaigner die erste Gesamteinspielung des Klarinettenwerks von M. Weinberg (NAXOS) unter der musikalischen Leitung von Mikhail Jurowski auf. 

Christian Dollfuß

Christian Dollfuß, 1969 in Bochum geboren, begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule Dortmund. Sein Studium absolvierte er an der Folkwang Hochschule Essen bei Hans Gutmann. Daneben studierte er von 1997 bis 2000 Kammermusik mit dem Trio Contrasts bei Vladimir Mendelsohn.

Bevor Christian Dollfuß zur Staatskapelle Dresden kam, war er von 1993 bis 1998 Soloklarinettist im Folkwang Kammerorchester, von 1996 bis 1998 außerdem bei den Duisburger Philharmonikern sowie im Gürzenich-Orchester Köln engagiert.

 

Andreas Börtitz

Andreas Börtitz wurde 1961 in Dresden geboren. Mit sechs Jahren erhielt er ersten Instrumentalunterricht, seinen ersten Fagottunterricht nahm er mit zwölf Jahren bei Walter Stellmacher. 1975 wurde er von der Spezialschule für Musik aufgenommen. Sein Fagottstudium absolvierte er von 1978 bis 1982 an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden bei Wolfgang Liebscher. Zudem erhielt er während seines Studiums Kontrafagottunterricht bei Bernhard Rose.

Julius Rönnebeck

Julius Rönnebeck wurde 1971 in Stuttgart geboren. Er begann noch vor der Einschulung Blockflöte zu spielen und entdeckte bei einem Kinderkonzert des Radiosinfonieorchesters Stuttgart den Klang des Horns für sich. Mit diesem Instrument spielte er in zahlreichen Jugendorchestern (Jugendorchester der Europäischen Union, Gustav Mahler Jugendorchester, Landes- und Bundesjugendorchester). Mit 23 Jahren kam er als 2. Hornist in die Sächsische Staatskapelle Dresden. 

Neben seiner Orchestertätigkeit ist Julius Rönnebeck Mitglied des Kapellquintetts Dresden sowie Mitinitaiator und Moderator des Formats »Kapelle für Kids«.